{"id":1756,"date":"2015-04-09T15:04:50","date_gmt":"2015-04-09T14:04:50","guid":{"rendered":"http:\/\/fwg-srv.de\/neu\/?page_id=1756"},"modified":"2025-03-28T16:13:43","modified_gmt":"2025-03-28T15:13:43","slug":"chronik-des-srvs","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/fwg-srv.de\/?page_id=1756","title":{"rendered":"Chronik des SRVs"},"content":{"rendered":"\t\t<div data-elementor-type=\"wp-page\" data-elementor-id=\"1756\" class=\"elementor elementor-1756\">\n\t\t\t\t\t\t<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-1c8795ac elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default\" data-id=\"1c8795ac\" data-element_type=\"section\" data-e-type=\"section\" data-settings=\"{&quot;background_background&quot;:&quot;classic&quot;}\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-41d18fd9\" data-id=\"41d18fd9\" data-element_type=\"column\" data-e-type=\"column\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap elementor-element-populated\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-702c80e5 elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"702c80e5\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Chronik des Vereins 1921-heute<\/strong><\/p><p style=\"text-align: justify;\"><strong>Vorturnerschaft <\/strong><\/p><p style=\"text-align: justify;\">Schon geraume Zeit vor der offiziellen Vereinsgr\u00fcndung des SRV am FWG am 28.2.1921 gab es zahlreiche Bestrebungen, einen Ruderverein ins Leben zu rufen. Die Gr\u00fcndung des SRV steht in direkter Beziehung zur legend\u00e4ren Vorturnerschaft, die unter kr\u00e4ftiger F\u00f6rderung Oskar J\u00e4gers, des bekannten freisinnigen Direktors unserer Schule (1865- 1901), von dem damaligen Oberlehrer Franz Moldenhauer im Jahre 1878 gegr\u00fcndet worden war und bis zu seinem Tode 1917 bestanden hat. Da Moldenhauer selbst alter Burschenschaftler war, war auch die von ihm stark gepr\u00e4gte Vorturnerschaft nach Art einer studentischen Korporation aufgebaut. So gab es F\u00fcchse unter dem Fuchsmaior und die gesamte Vorturnerschaft, durchschnittlich zwischen 25-30 Mann, unterstand dem Pr\u00e4sidenten, einem Sch\u00fcler der Oberprima, der, soweit notwendig, die Weisungen Moldenhauers umzusetzen hatte.<\/p><p style=\"text-align: justify;\"><strong>Erste Anf\u00e4nge <\/strong><\/p><p style=\"text-align: justify;\">Inspiriert durch die Gr\u00fcndung einer Ruderriege am Gymnasium Kreuzgasse 1911 war man in der Vorturnerschaft der Ansicht, dass auch am F\\\/VG eine \u00e4quivalente Ruderriege aufgebaut werden sollte. Dieses hatte zur Konsequenz, dass innerhalb kurzer Zeit Spendengelder in H\u00f6he von 2000 Mark bereitgestellt, von Richard Rentrop und Moldenhauer dem Direktor Geheimrat Kroesing zur Anschaffung von Bootsmaterial \u00fcbergeben wurden. Auch die zuk\u00fcnftige Unterbringung der Boote war schon mit dem K\u00f6lner Ruderverein von 1877 abgesprochen worden. Bis zur Beschaffung der Boote war der KRV sogar bereit, eigene Boote und Trainer zur Verf\u00fcgung zu stellen. Allerdings lehnte Geheimrat Kroesing aus missverstandener preu\u00dfischer Sparsamkeit das Anliegen ab. Den Rudersport bezeichnete er als \u201eextravagant und feudal\u201d. Eigentliche Gr\u00fcnde f\u00fcr das Scheitern lagen darin, dass Moldenhauer dem Rudersport distanziert gegen\u00fcber stand und sich deshalb nicht energisch genug engagierte. Au\u00dferdem bestanden pers\u00f6nliche Dissonanzen zwischen dem politisch t\u00e4tigen Nloldenhauer und dem politikscheuen Geheimrat.<\/p><p style=\"text-align: justify;\"><strong>Die \u00c4ra Dr. Deckelmann <\/strong><\/p><p style=\"text-align: justify;\">lm Jahre 1921 wurde Kroesing dann pensioniert und der neue Direktor Dr. Deckelmann stand den Versuchen, einen Ruderverein zu gr\u00fcnden, durchaus gewogen gegen\u00fcber. So konnte der SRV am FWG als 3. K\u00f6lner Sch\u00fcler-Ruderriege am 28.2.1921 ins Leben gerufen werden. Da der KRV 1877 \u00fcber nur beschr\u00e4nkte r\u00e4umliche Verh\u00e4ltnisse verf\u00fcgte, musste er eine Aufnahme unseres Vereins ablehnen. Aus diesem Grunde wandte man sich an den K\u00f6lner Club f\u00fcr Wassersport, dem man 36 Jahre lang die Treue hielt. Schon im ersten Jahr konnte am 30.7.1921 das erste Boot des SRV, ein Tourenvierer, auf den Namen \u201eFriedrich-Wilhelm&#8220; getauft werden.<\/p><p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"https:\/\/fwg-srv.de\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/01.jpg\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/fwg-srv.de\/wp-content\/uploads\/2015\/04\/01-300x185.jpg\" alt=\"01\" width=\"300\" height=\"185\" \/><\/a><\/p><p style=\"text-align: left;\">Ihnen ist es zu verdanken, dass der SRV am FWG \u00fcberhaupt besteht: Die Vorturnerschaft mit Prof. Franz Moldenhauer in der Mitte<\/p><p style=\"text-align: justify;\"><strong>Der Verein \u00fcber die Jahre hinweg<\/strong><\/p><p style=\"text-align: justify;\"><strong>1922\/23:<\/strong> Dem ersten Sturm der Begeisterung folgte eine relative Flaute. Immerhin unternahm man eine Wanderfahrt von Andernach nach D\u00fcsseldorf. Der Transport der Boote erfolgte, wie damals \u00fcblich, mit der Wei\u00dfen Flotte, den Schiffen der K\u00f6ln-D\u00fcsseldorfer (KD).<\/p><p style=\"text-align: justify;\"><strong>1923\/24:<\/strong> Der Mitgliederstamm wuchs auf 24 Jungen, und mit diesen wurde auch das Vereinsleben aktiver. So wurde auf der Regatta des KCfW am 23.9.1923 im Anf\u00e4ngervierer der erste Sieg in der Geschichte des Vereins durch das Ziel gefahren. Am 26.9.1923 folgte erstmalig die dritte Ausrichtung einer eigenen Regatta, der \u201eInternen\u201c, die in den n\u00e4chsten Jahren zur Tradition werden sollte.<\/p><p style=\"text-align: justify;\"><strong>1924\/25:<\/strong> ln Vertretung des bisherigen Protektors StR Prof. Halfmann, der nach Bonn versetzt wurde, \u00fcbernahmen Mitglieder des KCfW die Betreuung der FWGler. Auf der IV. \u201einternen\u201c werden f\u00fcnf Rennen ausgefahren. Erfreuliche Entwicklungen gab es besonders aus dem Wanderruderbereich zu verzeichnen. So fand eine drei- w\u00f6chige Wanderfahrt auf Neckar und Rhein statt.<\/p><p style=\"text-align: justify;\"><strong>1925\/26:<\/strong> In den Sommerferien beruderte eine Vierermannschaft (unter ihnen das jetzige Ehrenmitglied Karl-Heinz Berkhauer) die Mosel. Untergebracht waren die Ruderer im Bootshaus Traben-Trarbach.<\/p><p style=\"text-align: justify;\"><strong>1926\/27:<\/strong> Starkes Ansteigen der Mitgliederzahl (von 10 auf 35). Verzeichnet ist in den Chroniken, die erfolgreiche Teilnahme an Regatten ?n Neuwied, Essen und Trier sowie die Durchf\u00fchrung einer Moselwanderfahrt von Trier aus. Im Winter gab es \u00dcbungen im Rodenkirchener Ruderkeller.<\/p><p style=\"text-align: justify;\"><strong>1927\/28:<\/strong> Der Bootsbestand wurde durch die Boote \u201eOskar-J\u00e4ger I&#8220; und \u201eGastbund\u201d erweitert. Keine nennenswerten Regatta-Erfolge, aber reger Wanderruderbetrieb (Mainz-K\u00f6ln und Trier-K\u00f6ln). Erstmalig wurde die \u201eInterne&#8220; nicht ausgerichtet.<\/p><p style=\"text-align: justify;\"><strong>1928\/29:<\/strong> Zu Beginn des Schuljahres wurde StR Dr. A. Henkel neuer Protektor des Vereins. Auf der VII. \u201einternen\u201c wurde erstmals der Gro\u00dfe Gastviererpokal vergeben, den der ehemalige Sch\u00fcler und \u201eKaufhof\u201c-Gr\u00fcnder Alfred Leonard Tietz gestiftet hatte.<\/p><p style=\"text-align: justify;\"><strong>1929\/30:<\/strong> Die Mitgliederzahl stieg auf 44 Ruderer. Besonderes Ereignis dieses Schuljahres war die Anschaffung des Zweiers \u201ePreu\u00dfen\u201c.<\/p><p style=\"text-align: justify;\"><strong>1930\/31:<\/strong> Weiterer Anstieg der Mitgliederzahl (50). lm Anschluss an die IX. \u201eInterne&#8220;, auf der acht Rennen in zwei Gewichtsklassen stattfanden, wurde der neue Doppelzweier \u201ePreu\u00dfen\u201c getauft.<\/p><p style=\"text-align: justify;\"><strong>1931\/32:<\/strong> Das Rennrudertraining wurde intensiviert. Das KCfW-Mitglied Hansult trainierte eine Vierer- und eine Achtermannschaft. Die Fr\u00fcchte dieses Trainings sollten sich im folgenden Jahr zeigen.<\/p><p style=\"text-align: justify;\"><strong>1932\/33:<\/strong> Zwei gro\u00dfartige Achtererfolge waren zu verzeichnen. U.a. gewann der FWG-Achter den \u201eGro\u00dfen Hindenburg-Achter\u201d in Neuwied. Neben der Rennruderei fortgesetzt diverse Wanderfahrten. &#8218;&#8220;<\/p><p style=\"text-align: justify;\"><strong>1933\/34:<\/strong> Abfallen der Mitgliederzahl (auf 27). Beim K\u00f6lner Stadtachter, einem Rennen, das der KRV von 1877 auch heute noch austr\u00e4gt, errang die Mannschaft des SRV den 2. Platz. Die Wanderruderer entdeckten in diesem Jahr neue Strecken, Ruderwart Meier fuhr im Faltboot bis nach Marseille, und Klaus Limbourg, damaliger Vorsitzender, ruderte den Rhein hinab bis an die Nordsee.<\/p><p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"wp-content\/uploads\/2015\/04\/02.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"wp-content\/uploads\/2015\/04\/02-300x189.jpg\" alt=\"02\" width=\"300\" height=\"189\" \/><\/a><\/p><p style=\"text-align: justify;\">Hier war der SRV am FWG gut aufgehoben: Das erste schwimmende Bootshaus des K\u00f6lner Clubs f\u00fcr Wassersport e.V.<\/p><p style=\"text-align: justify;\"><strong>1934\/35:<\/strong> Der Achter des KCfW (mit den SRVlern Limbourg und Meller) gewann den K\u00f6lner Stadtachter und wurde bei einer Regatta auf dem Baldeneysee nur durch den Essener Achter, dem sp\u00e4teren Deutschen Meister, mit nur 50 cm geschlagen. Bei der Xlll. \u201einternen\u201c wurde als H\u00f6hepunkt das Skiff \u201eSaar&#8220; getauft. Der Name sollte die Verbundenheit mit dem Saarland ausdr\u00fccken, das 1935 gem\u00e4\u00df Versailler Vertrag \u00fcber seine Zugeh\u00f6rigkeit zu Frankreich oder Deutschland entschied.<\/p><p style=\"text-align: justify;\"><strong>1935\/36:<\/strong> Schwindende Mitgliederzahlen beherrschten dieses Ruderjahr, wesentliche Rennerfolge oder Wanderfahr- ten gab es nicht zu vermeiden. Wie \u00fcblich die eigene \u201elnterne\u201d und Wintertraining in der Halle.<\/p><p style=\"text-align: justify;\"><strong>1936\/37:<\/strong> \u201eGute Witterung\u201c und \u201esteigende Mitglieder- zahlen\u201c verzeichnen die Chronisten (Ob da wohl nicht auch eine Verbindung besteht?). Die XV. \u201einterne\u201c umfasst 12 Rennen und die anschlie\u00dfende Taufe des Doppelvierers \u201eOstmark&#8220;.<\/p><p style=\"text-align: justify;\"><strong>1937\/38:<\/strong> Der FWG-Jahresbericht verzeichnet 1938: \u201eVon einem Bericht wird in diesem Jahre Abstand genommen, da die Sch\u00fclerruderriege stark zusammengeschmolzen ist.&#8220; immerhin konnte die traditionelle \u201einterne\u201c mit 6 Rennen durchgef\u00fchrt werden.<\/p><p style=\"text-align: justify;\"><strong>1938\/39:<\/strong> Nach dem Tod des Protektors StR Dr. A. Henkel \u00fcbernahm Oberschullehrer Paul M\u00fcnch den Verein. Es fand keine \u201einterne\u201c statt, doch wurde der Bootsbestand um die beiden Doppelzweier \u201eK\u00f6ln\u201c und \u201eRheinland\u201c vergr\u00f6\u00dfert. Letztes offizielles Berichtsjahr vor dem Kriege. Der Wehrsport lie\u00df f\u00fcr andere sportliche Bet\u00e4tigungen keinen Raum mehr. Die Tennis- und Hockeyabteilung der Schule waren bereits Mitte der 30er Jahre \u201eausgefauen&#8220;. \u00dcber die ruderischen Aktivit\u00e4ten w\u00e4hrend der Kriegszeit berichtet Prof. Herbert Jahrrei\u00df folgendes: \u201eIm Herbst 1940 hat es angefangen, und auch im Sommer 1941 waren wir flei\u00dfig dabei. Es geh\u00f6rte zum Sportprogramm der Schule&#8230; Die FWG-Boote lagen in einer schwimmenden Bootshalle, die dort festgemacht war, wo die Milit\u00e4rringstra\u00dfe auf die Rheinuferstra\u00dfe st\u00f6\u00dft. Jede Ruderfahrt f\u00fchrte also an den Spundw\u00e4nden vorbei, hinter denen damals die Pfeiler der ersten Rodenkirchener Autobahnbr\u00fccke entstanden. Weite- re Fahrten haben wir nicht unternommen&#8230; Wir sind wohl die letzten Sch\u00fcler gewesen, die an den damaligen Booten noch Freude hatten.&#8220; ln der verh\u00e4ngnisvollen Nacht vom 28. auf den 29.6.1943 fiel das dreigeschossige Schulgeb\u00e4ude nebst Turnhalle und Hausmeisterwohnung in der Severinstra\u00dfe dem Luftkrieg zum Opfer. F\u00fcnf Tage sp\u00e4ter, in der Nacht vom 3. auf den 4.7.1943, verbrannte das stattliche schwimmende Bootshaus des KCfW mitsamt unseren acht Booten (s. auch VEREINSEIGENE BOOTE) und den Troph\u00e4en, weil bei einem englischen Luftangriff eine Brand- bombe das Bootshaus statt der angezielten Br\u00fccke getroffen hatte.<\/p><p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"wp-content\/uploads\/2015\/04\/03.jpg\"><img decoding=\"async\" src=\"wp-content\/uploads\/2015\/04\/03-300x212.jpg\" alt=\"03\" width=\"300\" height=\"212\" \/><\/a><\/p><p style=\"text-align: left;\">Neue Unterkunft: Das zweite schwimmende Bootshaus des KCfW<\/p><p style=\"text-align: justify;\"><strong>Neuaufbau &#8211; die \u201eMendner&#8220;-Zeit beginnt <\/strong><\/p><p style=\"text-align: justify;\"><strong>1949\/50:<\/strong> im November 1949 regte der damalige StR Dr. Siegfried Mendner die Neugr\u00fcndung des SRV am FWG an. Die Sch\u00fcler H.-W. Scheidemantei, L. Scheib, M. Fuchs, D. Gagel, P. Groneuer, H.-D. D\u00f6ring, Schwarz und H.-J. Koch verwirklichten die Anregung. \u201eAm 01.12.1949 wurde&#8220;, so der FWG-Jahresbericht, \u201eder SRV am FWG von der Mitgliederversammlung neu ins Leben gerufen.\u201c Der SRV am FWG schloss sich wiederrum dem KCfW an, der ebenfalls den Gymnasien Nippes und Spiesergasse eine Bleibe bot. In den ersten Jahren ruderten die FWGler unter Anleitung des KCfW Trainers Rex. Zun\u00e4chst widmete sich der SRV am FWG &#8211; in Ermangelung eigener Boote &#8211; \u00fcberwiegend dem Rennrudersport. Pfingsten 1950 fuhr ein Vierer, u.a. mit Dieter Gagel, dem ersten Nachkriegs-Vorsitzenden, von Fl\u00f6hsheim\/Main nach K\u00f6ln.<\/p><p style=\"text-align: justify;\"><strong>1950\/51:<\/strong> Am 23.9.1950 hatte der SRV am FWG seine erste Regattateilnahme nach dem Kriege, uncl zwar startete er mit m\u00e4\u00dfigen Ergebnissen bei der KCfW-Regatta. im Achter gelang es aber die Renngemeinschaft KCfW Spiesergasse deutlich zu distanzieren. Bei der Stadtregatta im Sommer 1951 erreichen die FWG-Boote das Ziel nur unter \u201eferner liefen\u201c.<\/p><p style=\"text-align: justify;\"><strong>1951\/52:<\/strong> Langsamer Ausbau des Vereinslebens. Die Ruderlust wurde in dieser Zeit stark durch das Fehlen eigener Boote gebremst.<\/p><p style=\"text-align: justify;\"><strong>1952\/53:<\/strong> Manfred Fuchs war Vorsitzender eines Vereines, der zu dieser Zeit beim nordrhein-westf\u00e4lischen Ruderverband mit sieben Mitgliedern gemeldet war.<\/p><p style=\"text-align: justify;\"><strong>1953\/54:<\/strong> Die Anschaffung des ersten Bootes nach der Wiedergr\u00fcndung im Dezember 1949 verbesserte die sportliche Situation ganz erheblich. Am 20.6.1953 wurde der Doppelvierer \u201eOskar-J\u00e4ger II&#8220; von der Bootswerft Pirsch (Berlin) angeliefert und noch im Sp\u00e4tsommer auf den Planken des neuen KCfW Bootshauses (dieses existiert heute noch) getauft. Im Herbst wurde das Boot auf einer Mosel-Wanderfahrt gefahren.<\/p><p style=\"text-align: justify;\"><strong>1954\/55:<\/strong> Ansteigen der Mitgliederzahl (25). Bedingt war der Aufschwung unter anderem dadurch, dass sich die Schule mehr um ihren Verein k\u00fcmmern konnte. Dr. Friedrich Schepper wurde Protektor des Vereins.<\/p><p style=\"text-align: justify;\"><strong>1955\/56:<\/strong> Weiterer Anstieg der Mitgliederzahl (30). im Sommer unternahm eine Vierermannschaft, u.a. auch mit dem damaligen Vorsitzenden und heutigen Protektor Manfred Homola, eine Lahn-Rhein-Wanderfahrt. Behindert wurde die Fahrt durch eine nicht n\u00e4her bezeichnete Havarie bei Bad Ems, die \u201ezu stundenlangem Bootsflicken&#8220; zwang. Der neu angeschaffte C-Vierer \u201eMarie-Luise&#8220; war f\u00fcr die Anf\u00e4ngerausbildung auf dem Rhein nicht zu gebrauchen. So wurde das Boot zu optimalen Konditionen an den SRV Kreuzgasse weiten\/erkauft und mit diesem Geld und weiteren Spenden der B-Doppelvierer \u201eZugvogel&#8220; bei der Bootswerft Nicolaus (K\u00f6nigswinter) erworben.<\/p><p style=\"text-align: justify;\"><strong>1956\/57:<\/strong> ln diesem Jahr wurde StD Dr. Siegfried Mendner Protektor des Vereins. Dieser Mann hat in den folgenden 20 Jahren das Vereinsleben gepr\u00e4gt wie kein anderer.<\/p><p style=\"text-align: justify;\"><strong>1957\/58:<\/strong> Erstmals planm\u00e4\u00dfige Ausbildung der Obertertien (9. Klasse). H\u00f6hepunkt dieses Ruderjahres ist die Saar-Mosel-Rhein-Fahrt (325 km) mit \u201eZugvogel I\u201d und \u201eOskar-J\u00e4ger II\u201d gewesen. Ende Juli 1957 l\u00f6ste der SRV \u201ein aller Freundschaft\u201d (so berichten die Chronisten) die Langj\u00e4hrige Bindung an den KCfW und siedelte zum KRV von 1877 &#8211; wobei der einstige Vorsitzende Julius Caesar wertvolle Vermittlerdienste leistete. Notwendig war dieser Schritt durch die f\u00fcr 1958 geplante Erweiterung des Bootsbestandes geworden.<\/p><p style=\"text-align: justify;\"><strong>1958\/59:<\/strong> Dieses Schuljahr verzeichnete die gr\u00f6\u00dfte Zunahme beim Bootsbestand in der Geschichte des SRV am FWG. Am 20.5.1958 wurden in Anwesenheit des damaligen FWG-Direktors OStD Dr. Prehn drei neue Boote getauft. Der A-Doppelvierer \u201eSchinderhannes\u201d, in dem Anf\u00e4nger \u201egeschunden&#8220; werden sollten, der C-Vierer \u201eJulius Caesar\u201c, eine W\u00fcrdigung der Tatsache, dass Julius Caesar 1921 an der Gr\u00fcndung des SRV am FWG beteiligt war, und der A-Doppelzweier \u201eBerlin&#8220;. Der damalige Direktor bezeichnete die Namensgebung als eine \u201epolitische Verpflichtung\u201c. Unter Leitung des Ex-Vorsitzenden Hans-Dieter D\u00f6ring wurde eine Moselwanderfahrt mit \u201eZugvogel&#8220; und \u201eBerlin\u201c durchgef\u00fchrt.<\/p><p style=\"text-align: justify;\"><strong>1959\/60:<\/strong> Das Fahrtenbuch verzeichnete in diesem Schuljahr eine gro\u00dfe Main- und eine Mosel-Wanderfahrt. Insgesamt war das Vereinsleben sehr rege. So verwunderte es nicht, dass in dieser Saison mit 19.938 km ein neuer Mannschaftskilometer-Rekord errudert wurde.<\/p><p style=\"text-align: justify;\"><strong>1960\/61:<\/strong> Erstmals in der Geschichte des FWG ging ein ganzer Klassenverband mit Klassenlehrer Dr. Mendner auf Rudertour. Es gab diverse andere Wanderfahrten auf Mo- sel, Rhein und Weser. Der Ruderbetrieb in Rodenkirchen war stark eingeschr\u00e4nkt, da der KRV zu dieser Zeit sein Bootshaus umbaute.<\/p><p style=\"text-align: justify;\"><strong>1961\/62:<\/strong> Am 1.\/2.7.1961 wurde das neue Bootshaus ein- geweiht. ln diesem Neubau, der auch heute noch so existiert, bezogen die drei dem KRV von 1877 angeschlossenen Sch\u00fclerriegen eigene Umkleider\u00e4ume. im Rahmen dieser Feierlichkeiten wurden auch zwei neue Boote aus der Bootswerft Empacher (Eberbach) getauft. Der Doppeldreier \u201elkaros&#8220; erhielt seinen Namen nach der gleichlautenden Sch\u00fclerzeitung des FWG, die in diesem Jahr durch den Ministerpr\u00e4sidenten des Landes Nordrhein-Westfalen als beste Sch\u00fclerzeitung ausgezeichnet worden war. Das zweite Boot war eine Seegig, der \u201eSiebenschl\u00e4fer&#8220;.<\/p><p style=\"text-align: justify;\"><strong>1962\/63:<\/strong> In rennsportlicher Hinsicht eines der erfolgreichsten Jahre der Nachkriegszeit. Im Gigvierer m. Stm. gewann der SRV am FWG auf der \u201eLandesregatta der H\u00f6heren und Realschulen&#8220; in Essen. Sp\u00e4ter in der Saison folgten Siege auf der X. internen Sch\u00fclerregatta im Gigvierer und in Renngemeinschaft mit der Ruderriege Humboldt-Gymnasium auch im Achter. Die erfolgreichen Rennruderer waren: Albrecht, Christiani, H. Kind, T. Spiritus, R. K\u00f6hl und 7 als Steuermann &#8211; W. K\u00f6hnen. Unter Leitung des 1. Vorsitzen- den Rolf K\u00f6hl wurde eine Wanderfahrt von W\u00fcrzburg nach K\u00f6ln unternommen.<\/p><p style=\"text-align: justify;\"><strong>1963\/64:<\/strong> Am 5.5.63 beteiligte sich der SRV am \u201eTag des Deutschen Rudersports\u201d, der in K\u00f6ln ausgerichtet Wurde. im Anschluss an dieses Gro\u00dfereignis unternahm der SR\\\/ ei- ne Wanderfahrt auf Fulda und Weser. Die drei Mitglieder Hans-Georg Kind, Karl M\u00fcller und Wolfgang Kohnen ruderten erfolgreich unter der Flagge des KRV von 1877. Neuer Vorsitzender wurde Wolfgang Kaulhausen. Am 11.10.1963 wurde aus den Reihen der Ehemaligen ein Vorl\u00e4ufer des 1977 gegr\u00fcndeten \u201eF\u00f6rderverein des Sch\u00fclerruderns am FWG&#8220; ins Leben gerufen. Vorsitzender 1963 wurde Walter Frey. Der Name lautete schlicht \u201eVerein der Ehemaligen&#8220;.<\/p><p style=\"text-align: justify;\"><strong>1964\/65:<\/strong> Zu Pfingsten ging es unter der Leitung von Stefan K\u00fcppers die Lahn hinunter. lm Rennruderbereich er- reichten Sommer, H.-J. Bergmann, J. Tapperath, H. Stegmann und Strn. K. K\u00fcnzel ebenso wie Christiani und H.-J. Thenee im Zweier 2. Pl\u00e4tze bei der Landesregatta in Essen. Erfolgreicher waren die f\u00fcr die 77er startenden Steuerleute Karl M\u00fcller und Wolfgang K\u00f6hnen, letzterer konnte in dieser Saison bereits seinen 25. Erfolg ins Ziel bringen. Die Mitgliederentwicklung war sehr erfreulich, so schwoll die Zahl der Aktiven auf zeitweilig 40 Ruderer an.<\/p><p style=\"text-align: justify;\"><strong>1965\/66:<\/strong> ln diesem Jahr entdeckte man die wohl Wegen der abgeschlossenen Kanalisierung und der damit verbundenen geringeren Str\u00f6mung in Misskredit geratene Mosel wieder. Mit drei Booten fuhren 15 Aktive von Trier nach K\u00f6ln. Auf der Landesregatta in Essen wurden wieder zwei beachtliche 2. Pl\u00e4tze erreicht. H.-J. Thenee und K. M\u00fcller lie\u00dfen dem zweiten Platz in Essen zusammen mit Stm. W. K\u00f6hnen noch einen Sieg bei XIII. internen Sch\u00fclerregatta in K\u00f6ln folgen. Einen neuen Tagesrekord (Fahrt von Sonnenaufgang bis Untergang auf dem Rhein) erreichten J. Sauer, R. Wieck und Dr. S . Mendner im lkaros. Sie ruderten bis zum Bundeshaus in Bonn (65 km). Am 22.10.1965 wurde das Skiff \u201eDelphin\u201c vom Protektor Dr. Siegfried Mendner getauft.<\/p><p style=\"text-align: justify;\"><strong>1966\/67:<\/strong> Der Vorsitzende Dieter Diekmann leitete eine Wanderfahrt auf Werra und Weser. Die Ausbildung der 38 interessierten Anf\u00e4nger von Dipl.-Sportlehrer Manfred Homola unterst\u00fctzt. Auf der Landesregatta in Essen gab es wegen starker Konkurrenz nur m\u00e4\u00dfige Erfolge<\/p><p style=\"text-align: justify;\"><strong>1967\/68:<\/strong> Der 1. Vorsitzende J\u00fcrgen Tapperath organisierte eine Wanderfahrt von Serrig nach K\u00f6ln auf Saar, Mosel und Rhein (320 km). Die Mitglieder, R. Bekker, P.Christgau, B. Nelles, J. Eben und A. Ehrhardt erruderten einen neuen Tagesrekord, Rh\u00f6ndorf (80 km). In den Osterferien 1968 findet eine Moselfahrt mit \u201eSiebenschl\u00e4fer\u201d und \u201eOskar J\u00e4ger II\u201c, der am 30.4.1968 von Dr. Kurt Hammelsbeck, einem alten SRVler, getauft wurde, statt. Insgesamt 15.057 km, davon J\u00fcrgen Borkowski allein 1.710 km.<\/p><p style=\"text-align: justify;\"><strong>1968\/69:<\/strong> Auf der Landesregatta gewannen A. Bartsch und W. Klamp mit Stm. F. Scharrenbroich einen 1. Platz im Gig- Doppelzweier. Zu erw\u00e4hnen auch noch drei Wanderfahrten: 1. Mainz-K\u00f6ln mit \u201eOskar-J\u00e4ger\u201d und \u201eSiebenschl\u00e4fer&#8220;, 2. W\u00fcrzburg-K\u00f6ln mit \u201eOskar-J\u00e4ger&#8220;, 3. R\u00fcsselsheim- K\u00f6ln mit \u201eOskar-J\u00e4ger\u201d und \u201eBerlin&#8220;. Die Mitgliederzahl sank zeitweise auf unter 30.<\/p><p style=\"text-align: justify;\"><strong>1969\/70:<\/strong> Unter Leitung des Protektors verbrachten 20 Sch\u00fcler ein Wochenende auf dem Rursee mit Leihbooten der TH Aachen. \u00dcberhaupt war dieses Jahr von zahlreichen Wanderfahrten gepr\u00e4gt, sechs an der Zahl: 1. Stuttgart- K\u00f6ln, 2. Koblenz-K\u00f6ln, 3. K\u00f6ln-Remagen-K\u00f6ln, 4. W\u00fcrzburg-K\u00f6ln, 5. Diez-K\u00f6ln, 6. Mainz-K\u00f6ln. Dazu kommt die Wanderfahrt des Ehemaligen Dr. Hans Wesemann mit J\u00fcrgen Borkowski von Sedan nach Huy auf der Maas. Erfolgreich waren auch die Rennruderer: Bernd Schmitz-Dr\u00e4ger, Bernd Laa\u00df, Wolfgang B\u00fcndgen, Klaus Br\u00fcggemann und Stm. Franz Scharrenbroich waren sowohl bei der KRV-Regatta auf dem Decksteiner Weiher als auch bei der Landesregatta in Essen erfolgreich.<\/p><p style=\"text-align: justify;\"><strong>1970\/71<\/strong>: Das Schuljahr stand ganz im Zeichen der Vorbereitungen zur 50-Jahr-Feier des SRV. Sie fand am 5.6.1971 mit 80 Teilnehmern in Rodenkirchen statt. Die Rennruderer waren erfolgreich wie nie: 17 Siege, 15 Zweitplazierungen (u.a. A. Heimann, K. Br\u00fcggemann, W. B\u00fcndgen, B. Schmitz-Dr\u00e4ger, B. Laa\u00df, H.G. Mendner, W. Klamp, H.U. Br\u00fcggemann, W.v.d. Meden). Hinzu kamen viele Wanderfahrten: 1. Regensburg-Wien auf der Donau, 2. Mainz- K\u00f6ln, 3. Gray-Lyon, 4. St. Goar-K\u00f6ln, 5. Koblenz-K\u00f6ln und 6. Frankfurt-K\u00f6ln. Auch der Tagesrekord wurde verbessert: Bad Honnef (86 km, Ruderer: W. B\u00fcndgen, B, Schmitz-Dr\u00e4ger und F. Scharrenbroich). Erreichte Mannschaftskilometer: 25.969 km.<\/p><p style=\"text-align: justify;\"><strong>1971\/72:<\/strong> 23 Siege errang der SRV bei diversen Regatten, davon W.v.d. Meden 12, K. Br\u00fcggemann 9 und der Stm. M. Steinhorst 12. Besonderer Erfolg der Sieg bei \u201eJugend trainiert f\u00fcr Olympia\u201d und damit bei den Deutschen Sch\u00fclermeisterschaften (Doppelzwe?er v.d. Meden\/Br\u00fcggemann). Au\u00dferdem Wanderfahrten von Hann, M\u00fcnden bis Minden, von Lyon rh\u00f4neabw\u00e4rts, Heilbronn-K\u00f6ln, Pl\u00f6ner See, Mannheim-Bacharach, Zell-K\u00f6ln, Limburg-K\u00f6ln und W\u00fcrzburg-K\u00f6ln. Und wieder ein neuer Tagesrekord: lm Schinderhannes ruderten die Ehemaligen F. Scharrenbroich, R. Wieck, Dr. S. Mendner, P. Christgau und Dr. H. Wesemann bis zur Ahrm\u00fcndung (108 km). Es war das letzte Jahr des Dr. Mendner als Protektor des SRV am FWG. Wachabl\u00f6sung: Manfred Homola neuer Protektor<\/p><p style=\"text-align: justify;\"><strong>1972\/73:<\/strong> lm Herbst 1973 \u00fcbernahm OStR Manfred Homo- la das Steuer im SRV am FWG. Wegen des Weggangs der Abiturienten v.d. Meden und Br\u00fcggemann wurden nur m\u00e4\u00dfige Rennergebnisse erreicht. OStR Homola organisierte auch die gemeinsame Wanderfahrt auf der Weser mit dem Gymnasium Velbert.<\/p><p style=\"text-align: justify;\"><strong>1973\/74:<\/strong> Der Umschwung kommt: Die Aktivit\u00e4ten verlagern sich mehr und mehr vorn Renn- zum Fahrtenrudern. Zu verzeichnen waren die Teilnahme an der Mittelland- Bootsrallye in Boppard, eine Neckar-Wanderfahrt sowie ei- ne Rudertour von Traben-Trarbach nach K\u00f6ln. Zu Anfang des Schuljahres wurde das erste M\u00e4dchen Mitglied des Vereins. 1974\/75: Trotz hoher Mitgliederzahlen gingen die Aktivit\u00e4ten des Vereines zur\u00fcck. So wurden in diesem Schuljahr nur 3.752 km errudert.<\/p><p style=\"text-align: justify;\"><strong>1975\/76:<\/strong> Mit der Hilfe von Dr. Mendner gelang es, den SRV wieder st\u00e4rker zu beleben. Jochen Hansmeyer organisierte eine Rheintour von K\u00f6ln nach Amsterdam, es gab ei- ne Moseltour von Trier nach K\u00f6ln, und Hans-G\u00fcnther Kern fuhr \u00fcber Pfingsten mit einer Gruppe von Weilburg (Lahn) nach K\u00f6ln.<\/p><p style=\"text-align: justify;\"><strong>1976:<\/strong> (Die kommenden Jahre orientieren sich gem\u00e4\u00df einer Satzungs\u00e4nderung von 1976 nicht mehr am Schul-, sondern am Kalenderjahr.) ln den Sommerferien leitete Peter Christgau eine Donaufahrt von Regensburg nach Wien. Erw\u00e4hnenswert auch eine Wanderfahrt von Marbach nach K\u00f6ln, in deren Verlauf Hans-G\u00fcnther Kern mit seinem Boot an der Loreley absoff. ln diesem Jahr stie\u00df auch StR Rainer C. Wieck wieder zum SRV. Er betreute vor allem die Anf\u00e4ngerausbildung. Sechs SRVler \u00fcberschritten in diesem Jahr die 1.000-km-Marke, darunter J. Hansmeyer mit 3.131 km.<\/p><p style=\"text-align: justify;\"><strong>1977:<\/strong> Die Osterwanderfahrt f\u00fchrte sechs SRVler nach Holland (Kern, J. lmkamp, R. Hellmer, F.J. Stadler und E. Hansmeyer). Erstmals veranstaltete der SRV ein Ausbildungslager in Bodenwerder an der Weser. lm Herbst wieder eine Fahrt von Trier nach K\u00f6ln.\u00a0Am\u00a028.02.1977 wurde ein\u00a0F\u00f6rderverein f\u00fcr das Sch\u00fclerrudern am FWG (FSR am FWG e.V.) gegr\u00fcndet.<\/p><p style=\"text-align: justify;\"><strong>1978:<\/strong> Die Ausbildung auf dem Decksteiner Weiher wurde durch den Abri\u00df des Bootshauses unm\u00f6glich und sollte erst 1982 wieder aufgenommen werden. Herausragendes Ereignis war der Sieg bei der 9. Mittelland-Bootsrallye von St. Goar nach Boppard, einer Mischung aus Schnelligkeit, Geschicklichkeit, Intelligenz, guter Organisation und gutem Auge. Es siegten f\u00fcr das FWG: J. Rudolf, K.-H. St\u00e4hling, M. Rondholz, B. Rudolf und B. Rumscheidt. Desweiteren gab es Wanderfahrten auf dem Bodensee\/Hochrhein, Main und Rhein. Erstmals erw\u00e4hnt in den Chroniken das inzwischen traditionelle Abrudern auf der Hausstrecke von Honnef nach K\u00f6ln (42 km). Am 12.5.1978 wurde die 4. Generation \u201eOskar-J\u00e4ger\u201d getauft.<\/p><p style=\"text-align: justify;\"><strong>1979:<\/strong> In diesem Jahr war die Ruderwut kaum zu bremsen. Der bisherige Vereinsrekord wurde um fast 4.000 km auf 29.310 km verbessert, davon Karl-Heinz St\u00e4hling allein 3.387 km. Wanderfahrten auf Donau, Neckar, Lahn, Mosel, Main und Rhein. Bei der Bopparder Bootsraliye erreichte der SRV einen 2. und 6. Platz. Getauft wurde in diesem Jahr der Doppelzweier \u201eArgo\u201d, gebaut von der Bootswerft Kuhn (Marl).<\/p><p style=\"text-align: justify;\"><strong>1980:<\/strong> Die Ruderwut des vergangenen Jahres hatte sich wieder beruhigt, doch gab es trotzdem diverse Wanderfahrten: in Holland von Den Haag nach Amsterdam, auf Ems, K\u00fcstenkanal, Elbe und Nord-Ostsee-Kanal, auf dem Marne-Kanal und auf der Mosel. Am 5.5.1980 fiel der Tagesrekord von 1972. Norbert Schr\u00f6der, Cai van Velsen, Rainer C.Wieck, Rainer Engelmann und P. Stumm (beide SRV Gymn. Kreuzgasse) setzten die Wendemarke bis nach H\u00f6nningen (117 km), ein Rekord der lange Bestand haben sollte. Weiter umrundeten drei Ehemalige und ein \u00dcbungsleiter (H.-G. Kern, R.C. Wieck, J. Hansmeyer und R. Engelmann) den Lac Leman (Genfer See) an einem Tag (165 km).<\/p><p style=\"text-align: justify;\"><strong>1981-83:<\/strong> Wie in den letzten Jahren auch wieder viele Wanderfahrten: Ostern auf dem Main (Bamberg-Frankfurt), Gie\u00dfen-K\u00f6ln (Lahn\/Rhein) und im Sommer auf Bodensee und Hochrhein. Desweiteren nahm der SRV auch an der Tidenrallye und an der Bopparder Bootsrallye teil. Mit einer Zahl von 55 Mitgliedern erreichte der Verein einen neuen Mitgliederrekord. Es wurden 20.000 Kilometer, eine halbe Erdumrundung, gerudert. Vor den Sommerferien gab es wieder ein Ausbildungslager. Hinzu kamen zahlreiche Wochenendfahrten, Regatten und \u201eExpeditionen&#8220;, wie die Kanal\u00fcberquerung Calais-Dover oder eine Umrundung der \u201eInsel der Werkt\u00e4tigen&#8220; auf der Newka in Leningrad (w\u00e4hrend der Ru\u00dflandfahrt der 12. Jahrgangsstufe). Drei- mal w\u00f6chentlich hatten die Mitglieder des SRV die M\u00f6glichkeit, mit 11 ausgebildeten Steuerleuten am Ruderbetrieb teilzunehmen. Die Anf\u00e4ngerausbildung leitete der \u00dcbungsleiter Rainer Engelmann.<\/p><p style=\"text-align: justify;\"><strong>1983\/84:<\/strong> Es fanden zahlreiche Wanderfahrten statt und die Mitgliederzahl hielt sich konstant. Das schon Tradition gewordene Ausbildungslager fand dieses Jahr nat\u00fcrlich auch wieder statt. Ansonsten l\u00e4sst sich anhand der Aufzeichnungen nicht mehr erahnen.<\/p><p style=\"text-align: justify;\"><strong>1984-86:<\/strong> \u201eChurchen-time&#8220;. lm Fr\u00fchjahr verlie\u00df mit dem Abitur eine gro\u00dfe Zahl sehr aktiver Ruderer das FWG. Der neue Vorstand musste mehrere geplante Wanderfahrten mangels Verantwortlichen absagen. Trotzdem fand in dieser Zeit ein verl\u00e4ngertes Anrudern (K\u00f6ln-Neuwied), eine Sommer-Donautour, zwei Pfingsttouren (Mosel und Rhein), mehrere Wochenendfahrten und eine Fahrt auf dem Rhein- Marne-Kanal von Stra\u00dfburg aus statt. Der SRV nahm eben- so an dem H\u00fcrther 24-Stunden-Rudern, der Bremer Tiden- rallye und dem Rhein-Marathon von K\u00f6ln nach D\u00fcsseldorf teil. M\u00f6hnesee und Projekttage wurden zum intensiven Rudern genutzt. Die Kontakte zum KRV von 1877 wurden verbessert, so dass gemeinsame Bootstransporte erm\u00f6glicht wurden. Die Mitgliederzahl stieg stetig an. Die erste Ausgabe der ODYSSEE AM FWG wurde aus der Taufe gehoben. Der Ruderbetrieb in Deckstein wurde wieder aufgenommen.<\/p><p style=\"text-align: justify;\"><strong>1986-88:<\/strong> innerhalb dieser Jahre konnte der SRV zwei Neuzug\u00e4nge zum Bootspark verzeichnen. Ein Gig-Doppeldreier konnte auf den Namen \u201eDr. Mendner&#8220; und ein Trimmi-Einer nach dem verstorbenen Hausmeister Herrn Zeuschner auf den Namen \u201eSchleck&#8220; getauft werden. Ansonsten musste das Abrudern am 16.11.86 wegen der Sandoz-Gift schwemme abgesagt werden, das aber nachgeholt wurde. Das 24-Stunden-Rennen wurde 1987 zusammen mit dem SRV Gymn. Kreuzgasse und 1988 im Team mit dem KRV 1877 besucht. Wie jedes Jahr gab es Wanderfahrten auf Saar, Mosel und Rhein.<\/p><p style=\"text-align: justify;\"><strong>1988-91:<\/strong> Erstmals in der Geschichte des SRV ist eine Frau Vorsitzende des Vereins. Zum siebenten Mal wird der M\u00f6hnesee 1988 besucht, das Jahr darauf zum achten Mal. Am Z9. Oktober gibt es zum ersten Mal ein Skiff-Festival, das zusammen mit dem SRV Kreuzgasse organisiert wurde. Beim Abrudern 1989 wurden 2 neue Skiffs zum Bootspark hinzugef\u00fcgt: \u201eT\u00fcnnes\u201c &amp; \u201eSch\u00e4l\u201d. Der Verein nahm wieder am 24-Stunden-Rennen teil und besuchte die Z0. Jubil\u00e4ums-Mittelrhein-Bootsrallye (Boppard). Des weiteren gab es Wanderfahrten auf den Traditionsfl\u00fcssen Saar, Mosel und Rhein.<\/p><p style=\"text-align: justify;\"><strong>1991\/92:<\/strong> Erstmals f\u00fchren die traditionellen Pfingsttouren den SRV nicht auf die Mosel, sondern auf den Main. in der Zeit vom 18.-23.5.91 ruderten 15 SRVler von W\u00fcrzburg nach Aschaffenburg. Eine Fortsetzung der Tour f\u00fchrte schlie\u00dflich bis nach K\u00f6ln zur\u00fcck. Die diesj\u00e4hrige Sommertour f\u00fchrte abenteuerlustige SRVler auf die Weser. Neuer Tagesrekord unter FWG-Beteiligung: Der ehemalige Sch\u00fcler Benno Kerling rudert mit einer Mannschaft des KRV 1877 (R. Dzialas, F. Spiekermann, D. Engels, D. Jaspers) die Strecke K\u00f6ln-Koblenz-K\u00f6ln binnen Z0 Stunden (185 km). Am 13.7.91 fand die Generalprobe zur gro\u00dfen 75 Jahr-Fei- er in der Schule und im KRV 1877 statt. Ziel des Vorstandes war die Instandsetzung des Zweiers \u201eBerlin\u201c und die Total-Renovierung des \u201eSchinderhannes&#8220;. Das Bootsmaterial und die Werkzeugvorr\u00e4te wurden komplettiert und es wurde f\u00fcr einen neuen AB-Vierer mir Steuermann gespart, der noch 1992 getauft wurde (\u201ePhoenix\u201d).<\/p><p style=\"text-align: justify;\"><strong>1992\/93:<\/strong> Wie bereits 1984 \u00fcbernahm ein sehr junger Vorstand am 16.9.92 die F\u00fchrung des Vereins, insgesamt wurden 199Z 15.290 Kilometer von 29 Aktiven errudert, \u00fcber- wiegend auf den Wanderfahrten, die wieder die bew\u00e4hrten Fl\u00fcsse umfassten. Durch ein schweres Tief in der oberen F\u00fchrung des Vereins, musste die Schulpflegschaft den Verein hindurchlenken, um weitere Probleme auf dieser Ebene zu vermeiden. Ansonsten l\u00e4sst sich die Teilnahme am 24- Stunden-Rudern und am K\u00f6lner Stadtachter verzeichnen.<\/p><p style=\"text-align: justify;\"><strong>1993\/94:<\/strong> In diesem Jahr erruderten 40 Aktive 12.992 Kilometer. Es konnten u.a. 4 Paar neue Tourenskulls und Ausleger f\u00fcr das Boot Argo angeschafft werden. Beim K\u00f6lner Stadtachter gelang es Christoph Bernards, Markus Hock, Christian Stechemesser, Alexander Arenz und Jan Warp im endlich wieder fahrbereiten \u201eJulius Caesar&#8220;, nach einer langen Durststrecke der letzten Jahre, endlich im Sch\u00fcler- vierer den 2. Platz zu errudern, Auch an der Bopparder Bootsrallye konnten wir mit Z Booten teilnehmen, die nach 5 Jahren Pause endlich wieder einmal stattfand. Die Wanderfahrten f\u00fchrten uns dieses Jahr auf den Main, den Rhein, und von Berlin nach Eisenh\u00fcttenstadt. Dieses Jahr waren die SRVler das 13. Mal bei Familie Hagedorn am M\u00f6hnesee zu Gast. Das Abrudern auf der Haussstrecke wurde zusammen mit dem KRV 1877 koordiniert. Bei einem kleinen Missgeschick auf der diesj\u00e4hrigen Siegtour nach Niederkassel, wurde das schwimmende Bootshaus des Kopernikus Gymnasiums fast versenkt, konnte von der Feuerwehr aber doch noch geborgen werden.<\/p><p style=\"text-align: justify;\"><strong>1995:<\/strong> in diesem Jahr verzeichnete der SRV \u00fcber 40 Mitglieder, dank des Skiff-Festivals im Mai. Beim K\u00f6lner Stadtachter konnte man an die Erfolge des Vorjahres ankn\u00fcpfen und erlangte in der \u201eschweren\u201c Gruppe den beachtlichen 3. Platz. ln den Osterferien wurde die Mosel befahren, \u00fcber Christi Himmelfahrt und Pfingsten, dann der Neckar von Lauffen nach Mainz. Die 14-t\u00e4gige Sommertour f\u00fchrte uns auf dem Bodensee einmal im Kreis herum von Konstanz nach Konstanz. Au\u00dferdem gab es wie immer An- und Ab- rudern auf der Hausstrecke Bad Honnef-K\u00f6ln. Beim 24- Stunden-Rudern konnten die \u201eKleinen\u201c des SRV dreimal die schnelle Punkterunde gewinnen. Beim Marathon von Paris nach Nogent auf der Marne stellte eine Mannschaft des SRV den besten Dreier (\u201eIkaros\u201d). lm Oktober waren bereits 10.825 Kilometer errudert.<\/p><p style=\"text-align: justify;\"><strong>1996 &#8211; <span style=\"color: #000000;\">1998: <\/span><\/strong>Auch in diesem Jahr hat der SRV wieder \u00fcber 40 Mitglieder, Am 28.2, feiert der SRV sein 75-j\u00e4hriges Bestehen. Das Anrudern f\u00fchrte 22 Teilnehmer in 5 Booten wie immer die Hausstrecke entlang bis nach K\u00f6ln. Die Himmel- fahrt- und Pfingsttour f\u00fchrte uns auf die Mosel von Merzig (Saar) nach Traben-Trarbach und von dort weiter flussabw\u00e4rts. Wegen schlechtem Wetter wurden einige Teilnehmer nach Hause gefahren, so dass die Tour vorzeitig in Treis-Karden beendet werden musste. Die Vorbereitungen f\u00fcr die gro\u00dfen Feiern in der Schule und im KRV 1877 laufen auf Hochtouren und eine Ausstellung zum Thema \u201e75 Jahre SRV am FWG&#8220; ist in der Schule aufgestellt. lm Sommer ist eine dreiw\u00f6chige Jubil\u00e4umstour auf der Donau geplant, die in drei Teilen von Ingolstadt \u00fcber Deggendorf und Linz nach Wien f\u00fchren wird. Wir hoffen, dass dieses Jahr ein ganz besonderes f\u00fcr den SRV am FWG werden wird, an das man sich sp\u00e4ter mit Freude zur\u00fcckerinnern kann.<\/p><p style=\"text-align: justify;\">Jan Warp, Markus Hock, Thomas Schaaf &amp; Ausz\u00fcge aus der Odyssee Nr. 5\/91 (von Mick Jaspers)<\/p><p style=\"text-align: justify;\"><strong>1999:<\/strong>\u00a0Am 07.11.1999 wurde das Kunstoff Skiff\u00a0\u201eB\u00e4rbelchen\u201c durch den Schulleiter Dr. Jansen getauft.<\/p><p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #000000;\"><strong>2000 &#8211; 2002: <\/strong>Neben dem \u00fcblichen Rudern, Schwimmen und Singen fand das erste \u201cRennrudertraining\u201c des neugebildeten M\u00e4dchenbootes (Stephanie Rohde, Mareike Tirrel, Mareike Zetzmann, Anne Sulkowski) unter Leitung von Michael Wolf statt. Von da an trainierte es 2-mal w\u00f6chentlich und nahm schlie\u00dflich Ende September am 24-h Rudern, der Jugendregatta in F\u00fchlingen und der Jubil\u00e4umsregatta der Kreuzgasse in Deckstein teil. Den gr\u00f6\u00dften Erfolg erzielte das Boot jedoch beim Stadtachter, indem es (anstelle des letzten Platzes wie in den vorherigen Jahren) den f\u00fcnften Platz erruderte. Die Saison wurde dann am 18. November wieder traditionsgem\u00e4\u00df mit der Strecke Bad Honnef- K\u00f6ln beendet. Einen sch\u00f6nen Abschluss f\u00fcr dieses Jahr bildete am 15. Dezember die Feier zum 80-j\u00e4hrigen Bestehen des SRV in Rodenkirchen. Den ca. 60 G\u00e4sten wurden in unserer umgebauten Bootshalle eine \u201eZeitreise\u201c, sowie eine Foto- Dokumentation geboten. Dieser Anlass wurde dann genutzt, um zwei neue Boote zu taufen. Am 15.12.2001 wurde der Kunststoff E-Gig Doppelvierer \u201eDionysos\u201c durch den Ehrenprotektor Manfred Homola und das Skiff \u201eSpeimanes\u201c durch Dr. Becher, Vorsitzender des Schulf\u00f6rdervereins getauft.<\/span><\/p><p><strong>2003:<\/strong> Der SRV z\u00e4hlt \u00fcber 70 Mitglieder und erfreut sich gro\u00dfer Beliebtheit. Neben dem Anf\u00e4ngerruderlager am M\u00f6hnesee gab es mehrt\u00e4gige Wanderruderfahrten auf der Mosel (Bernkastel-Kues &#8211; Treis-Karden) und dem Rhein (Koblenz &#8211; K\u00f6ln).<\/p><p><strong>2004:<\/strong> Nach Wegfall vieler Mitglieder aus zwei Abiturjahrg\u00e4ngen sank die Mitgliederzahl auf unter 50 Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler. Mit dem \u201eSkiff-Festival\u201c am Decksteiner Weiher wurde verst\u00e4rkt um neue Mitglieder geworben.<\/p><p><strong>2005:<\/strong> Nach dem starken R\u00fcckgang der Mitgliederzahlen findet das Ruderlager am M\u00f6hnesee nicht statt. Daf\u00fcr ging es aber zu einer Wanderfahrt auf die Lahn (Wetzlar &#8211; Laurenburg).<\/p><p><strong>2006:<\/strong> \u00dcber Christi-Himmelfahrt ging es zu einer Wanderfahrt auf den Main (W\u00fcrzburg-Wertheim) und im Juni 2006 wieder zu altbekannter Strecke auf die Mosel.<\/p><p><strong>2007:<\/strong> Die Rudersaison wurde durchs Anrudern Bad Honnef \u2013 K\u00f6ln er\u00f6ffnet.<\/p><p><strong>2008:<\/strong> Julius Maier wird neuer Vorsitzender Wie im Jahr zuvor fand erneut das Anrudern auf der Strecke Bad Honnef \u2013 K\u00f6ln statt.<\/p><p style=\"text-align: justify;\"><strong>2009: <\/strong>In diesem Jahr ging Rainer Wieck, Protektor des Vereins, in Rente. Dieser Mann hat in den vergangenen\u00a033 Jahren das Vereinsleben gepr\u00e4gt wie kein anderer.<strong>\u00a0<\/strong>Christian Esser und Eyvelin Deters wurden die neuen Protektoren des Vereins<strong>.\u00a0<\/strong>Um die Tradition einer Rhein-Regatta f\u00fcr die Vierer der Schulen des K\u00f6lner Regattaverbandes wieder aufleben zu lassen, wurde in diesem Jahr am Nachmittag der \u201eK\u00f6lner Lichter\u201c eine Sch\u00fclerregatta f\u00fcr die Sch\u00fclerrudervereine und Sch\u00fclerruderriegen des K\u00f6lner Regattaverbandes in Rodenkirchen auf dem Rhein gestartet, an dem der SRV den dritten Platz belegte. Die mittlerweile wieder traditionelle M\u00f6hneseefahrt wurde wieder ins Leben gerufen.<\/p><p style=\"text-align: justify;\"><strong>2010: <\/strong>Am 05.03.2010 wurde der Kunstoff C-Gig Doppelzweier \u201eHermes\u201c durch Prof. Dr. Rolf Caesar getauft.\u00a0Es war das letzte Jahr der Protektorin Eyvelin Deters am SRV am FWG.<strong>\u00a0<\/strong>Christian Esser leitet nun weiterhin den Verein unterst\u00fctzt durch Michael Opladen.<\/p><p style=\"text-align: justify;\"><strong>2011: <\/strong>Im 90. Vereinsjahr wieder 40 Mitglieder<\/p><p style=\"text-align: justify;\"><strong>2012:<\/strong>Der SRV hat die Umstellung auf die verk\u00fcrzte Gymnasialschulzeit (G8) gut \u00fcberstanden und kann immer auf eine Vielzahl an aktven Ruderern bei den Dienstags-Terminen blicken. Die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler lernen im Team zu arbeiten, individuell ihre Rudertechnik zu verbessern und Verantwortung zu \u00fcbernehmen gegen\u00fcber dem teuren Bootsmaterial und nicht zuletzt der Umwelt, in der sie ihren Sport aus\u00fcben.<\/p><p style=\"text-align: justify;\"><strong>2013:<\/strong> Das Ruderrevier am Decksteiner Weiher konnten wir in diesem Jahr nur begrenzt benutzen, da der Br\u00fcckenbau \u00fcber die Gleueler Str. l\u00e4nger dauert, als geplant und damit der gro\u00dfe See f\u00fcr Ruderboote nicht befahrbar ist. Nach der M\u00f6hneseefahrt 2012 diente der Kanal nur kurz als Trainingsstrecke, bevor wir dann dieses Jahr sehr fr\u00fch an den Rhein gewechselt sind. Die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler unserer Ruderriege haben am Samstag, den 14.12.2013 erfolgreich und mit unglaublichem Einsatz (bis zur v\u00f6lligen Ersch\u00f6pfung\u2026!) am 1. K\u00f6lner Ergometer-Cup teilgenommen. F\u00fcr den SRV starteten 13 Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler. Das FWG hat den 1. Platz unter den Schulen belegt und wurde damit Schulmeister 2013. Beim K\u00f6lner Stadtachter konnte man an die Erfolge des Vorjahres ankn\u00fcpfen und erlangte in der \u201eschweren\u201c Gruppe den beachtlichen 2. Platz.<\/p><p style=\"text-align: justify;\"><strong>2014: <\/strong>Die Deutsche Ruderjugend suchte die schnellste Klasse Deutschlands 2014. \u00dcber 15.000 Sch\u00fcler aus allen Teilen Deutschlands nahmen an diesem tollen Wettbewerb teil. Das FWG zeigt sich stark auf dem Ergo und platzierte sich im oberen Mittelfeld. Beim K\u00f6lner Stadtachter belegte das<\/p><p style=\"text-align: justify;\"><strong>2015:<\/strong> Mit einer gro\u00dfen Fu\u00dfgruppe ist der SRV zusammen mit dem K\u00f6lner Ruderverein von 1877 beim diesj\u00e4hrigen Karnevalszug in Rodenkirchen mitgegangen. Im Winter nahmen dann schweren Herzens viele Wegbegleiter bei Familie Kerling im Garten Abschied vom \u201eSchinderhannes\u201c. Er war auf fast allen ruderbaren Gew\u00e4ssern Deutschlands unterwegs, insbesondere die Mosel d\u00fcrfte der \u201eSchi&#8217;ha\u201c fast auswendig kennen und sich an manche Schramme bei unwirtlichen Anlageman\u00f6vern am Ufer schmerzvoll erinnern. Bei der traditionellen M\u00f6hneseefahrt im Herbst wurde ein neuer Teilnehmer Rekord aufgestellt: \u00fcber 65 Sch\u00fcler. Beim 84. K\u00f6lner Stadtachter belegte das FWG den 2. &amp; 4. Platz. Der Verein wird nun zus\u00e4tzlich vom Sportlehrer Niko Borris unterst\u00fctzt.<\/p><p style=\"text-align: justify;\"><strong>2016:<\/strong> Am 16.12.2016 wurde der Kunstoff E-Gig Doppelvierer \u201eM\u00f6hnesee\u201c durch Timur Nayin getauft. Wanderfahrt Datteln-Hamm Kanal.<\/p><p style=\"text-align: justify;\"><strong>2017:<\/strong> \u00dcber Fronleichnam wurde erstmals eine Tour auf dem Hennesee durchgef\u00fchrt. In diesem Jahr halfen einige SRVler am Ruderstand, um den Olympic Day im Deutschen Sport und Olympia unterst\u00fctzten. In den fast 4 Stunden haben sich mehr als 500 Sch\u00fcler auf dem Ruderergometer probiert. Beim K\u00f6lner Stadtachter belegte das FWG den dritten Platz.<\/p><p style=\"text-align: justify;\"><strong>2018:<\/strong> Zum ersten Mal in der SRV-Geschichte f\u00fchrten wir dieses Jahr eine Wanderfahrt beim SRV unserer Partnerschule aus Middelburg (Niederlande) durch. Zum Abschluss traten beide Schulen in mehreren Disziplinen\/Spielen im Skiff gegeneinander an. Beim K\u00f6lner Stadtachter belegte das FWG den dritten Platz. Nach langer Zeit startete f\u00fcr den SRV wieder ein Sch\u00fclerinnen Boot, dass Platz 1 belegte. Um die Kooperation mit SRV Schiller\/ KLS wiederaufleben lassen wurde eine gemeinsame Wanderfahrt zur Mosel durchgef\u00fchrt. Julia Lauten wird Trainerin beim SRV und stellt eine Mannschat f\u00fcr den Rheinmarathon zusammen. Inspiriert durch Rolf Caesar wurde der Vorstandspostens des Vergn\u00fcgungswarts wieder eingef\u00fchrt. Der SRV am FWG war auch dieses Jahr zum 6. mal beim KRV Ergo Cup mit einer gro\u00dfen Rennmannschaft vertreten. Zum ersten Mal waren wir sogar Kooperationspartner in Organisation und Durchf\u00fchrung. Die Veranstaltung, in der sowohl Sch\u00fclerriegen, als auch Hobby- und Profi- Ruderer an Ergometern gegeneinander auf Zeit rudern, fand am Samstag, den 08.12.2018 in der Aula des FWG statt. Sportlich waren wir mit 5 x Gold, 3 x Silber und 3 x Bronze und dem Gewinn des Sch\u00fclerrennens die erfolgreichste Schule des Wettbewerbs.<\/p><p style=\"text-align: justify;\"><strong>2019: <\/strong>Beim K\u00f6lner Stadtachter belegte das Sch\u00fcler- Boot Platz 2 und das Sch\u00fclerinnen-Boot Platz 3. Auch in diesem Jahr fand wieder eine Wanderfahrt zur Mosel statt. Erstmals wurde beim Aktionstag \u201eK\u00f6lle Putzmunter\u201c teilgenommen, bei der der SRV zusammen den anderen Rodenkirchener Rudervereinen KRV 1877, KCfW und KRG 91 das Rheinufer s\u00e4uberten. Der SRV verzeichnet einen neuen Mitgliederrekord mit 114 Sch\u00fclern und Sch\u00fclerinnen. Die M\u00f6hneseefahrt verzeichnet mit 86 Teilnehmern ebenfalls einen neuen Rekord. Bei den Etappen auf der Moselwanderfahrt wurde erstmals stromaufw\u00e4rts gerudert. In diesem Jahr verl\u00e4sst Christian Esser die Schule. Bei seiner Abschiedsfeier bildeten \u00fcber 80 Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler des SRVs ein Spalier aus Skulls quer durch die Aula bis zur B\u00fchne. Neuer Protektor ist Niko Borris, der von Lukas Wandel unterst\u00fctzt wird. Michael Opladen beendet nach 9 Jahren seine Trainerlaufbahn am FWG.<\/p><p style=\"text-align: justify;\"><strong>2020:<\/strong> Das Corona Jahr ging auch am SRV nicht spurlos vorbei. Dennoch konnte eine Wanderfahrt mit einer kleinen Teilnehmerzahl zur Mosel durchgef\u00fchrt werden. Es laufen bereits die ersten Vorbereitungen f\u00fcr die kommende Hundertjahrfeier.<\/p><p style=\"text-align: justify;\"><b>2021:<\/b>\u00a0<span style=\"font-family: Poppins, Arial, Helvetica, sans-serif; color: var( --e-global-color-text ); font-weight: var( --e-global-typography-text-font-weight ); background-color: var( --e-global-color-nvsitebg ); font-size: var(--bodyFontSize); letter-spacing: var(--bodyLetterSpacing); text-transform: var(--bodyTextTransform);\">Der Sch\u00fclerruderverein am Friedrich-Wilhelm-Gymnasium feierte am 28.02.2021 seinen 100. Geburtstag. Zahlreiche\u00a0<\/span><span style=\"font-family: Poppins, Arial, Helvetica, sans-serif; color: var( --e-global-color-text ); font-weight: var( --e-global-typography-text-font-weight ); background-color: var( --e-global-color-nvsitebg ); font-size: var(--bodyFontSize); letter-spacing: var(--bodyLetterSpacing); text-transform: var(--bodyTextTransform);\">Aktive und Ehemalige haben coronabedingt am 28. in einer virtuellen Feier auf den Geburtstag ansto\u00dfen. Am 01.10.2021 fand der Festakt statt.\u00a0<\/span><span style=\"background-color: var( --e-global-color-nvsitebg );\"><span style=\"font-family: Poppins, Arial, Helvetica, sans-serif;\">Dank des \u201eVereins der Freunde und F\u00f6rderer des Sch\u00fclerruderns am FWG\u201c konnte der \u201eVierer-Mit\u201c MCMXXI getauft werden. Rainer C. Wieck und Michael Opladen wurden f\u00fcr besondere Verdienste f\u00fcr den SRV zu Ehrenmitgliedern ernannt. Beim Wettbewerb &#8222;Schnellste Klasse Deutschlands&#8220; erreichte die Klasse 7 den 13. Platz. Die Klassen 8, 9 und 10\/EF erreichten mit teilweise gerade mal 0,2 Sekunden Vorsprung den 1. Platz. Die \u00dcbergabe der Medaillen und Plaketten fand in der Aula des Friedrich-Wilhelm-Gymnasiums im Rahmen des Festakts 100 Jahre SRV am FWG statt. Da die Jugendherberge am M\u00f6hnesee coronabedingt geschlossen war, ging es dieses Jahr erstmalig mit ca. 80 Teilnehmern an den Sorpesee. <br \/><\/span><\/span><\/p><p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"background-color: var( --e-global-color-nvsitebg );\"><span style=\"font-family: Poppins, Arial, Helvetica, sans-serif;\"><b>2022:<\/b> Im Mai ging es auf altbekannter Strecke mit 20 Teilnehmern auf die Mosel auf Wanderfahrt. Der FSR am FWG rief die erste Sommerferienchallenge ins Leben. Nach zwei Jahren coronabedingter Pause ging es mit 80 Teilnehmern wieder zum M\u00f6hnesee. Bei der K\u00f6lner Sch\u00fclerregatta erreichte das FWG im Gesamtwettbewerb aller K\u00f6lner Schulen den 3. Platz.\u00a0<\/span><\/span><span style=\"font-family: Poppins, Arial, Helvetica, sans-serif; color: var( --e-global-color-text ); font-weight: var( --e-global-typography-text-font-weight ); background-color: var( --e-global-color-nvsitebg ); font-size: var(--bodyfontsize); letter-spacing: var(--bodyletterspacing); text-transform: var(--bodytexttransform);\">Beim Wettbewerb &#8222;Schnellste Klasse Deutschlands&#8220; erreichte die Klasse 7 bei \u00fcber 80 Teilnehmenden Schulen den 5. Platz. Die Klassen 8, 9 und 10\/EF erreichten den 1. Platz.<\/span><span style=\"background-color: var( --e-global-color-nvsitebg );\"><span style=\"font-family: Poppins, Arial, Helvetica, sans-serif;\"><br \/><\/span><\/span><\/p><p><span style=\"background-color: var( --e-global-color-nvsitebg );\"><span style=\"font-family: Poppins, Arial, Helvetica, sans-serif;\"><b>2023:<\/b> Auch in diesem Jahr fang wieder eine Wanderfahrt auf dem Mosel mit 20 Teilnehmern statt. Da am M\u00f6hnesee zeitweise kein Herbergsvater zur Verf\u00fcgung stand, gib es dieses Jahr mit 96 Teilnehmern an den Sorpesee. Julia Lauten \u00fcbergibt nach \u00fcber 5 Jahren ihr Amt als Trainerin an Ihren Nachfolger Felix Krautien. Bei der K\u00f6lner Sch\u00fclerregatta am F\u00fchlinger See erreichte das FWG unter den K\u00f6lner Schulen den 2. Platz.<\/span><\/span><\/p><p><strong>2024:<\/strong> <span style=\"background-color: var( --e-global-color-nvsitebg );\"><span style=\"font-family: Poppins, Arial, Helvetica, sans-serif;\">Der am 23. Februar erstmalig veranstaltete KRV Sch\u00fcler-Ergo-Cup in der Gymnastikhalle der 77er brachte Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler aus den K\u00f6lner Schulen zusammen, die ihre Leidenschaft f\u00fcr das Rudern zeigen und ihre F\u00e4higkeiten auf dem Ergometer messen wollten. <\/span><\/span>Insgesamt sicherte sich das FWG 9x Gold, 3x Silber und 1x Bronze. Im Gesamtwettbewerb aller teilnehmenden Schulen erreichte das FWG den 1. Platz und ist damit KRV Schulmeister 2024! Mit 15 Teilnehmern ging die diesj\u00e4hrige Wanderfahrt zur Ruhr. Bei der diesj\u00e4hrigen M\u00f6hneseefahrt wurde ein neuer Teilnehmerrekord mit 107 Sch\u00fclerrinnen und Sch\u00fclern aufgestellt.<\/p><p><span style=\"background-color: var( --e-global-color-nvsitebg );\"><span style=\"font-family: Poppins, Arial, Helvetica, sans-serif;\"> <strong>2025:<\/strong> Beim KRV Ergo-Cup trat das FWG mit 43 Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler an. Das FWG gewann, wie bereits im Jahr zuvor, die Schulmeisterschaft.\u00a0<\/span><\/span><\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/section>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Chronik des Vereins 1921-heute Vorturnerschaft Schon geraume Zeit vor der offiziellen Vereinsgr\u00fcndung des SRV am FWG am 28.2.1921 gab es zahlreiche Bestrebungen, einen Ruderverein ins Leben zu rufen. Die Gr\u00fcndung des SRV steht in direkter Beziehung zur legend\u00e4ren Vorturnerschaft, die unter kr\u00e4ftiger F\u00f6rderung Oskar J\u00e4gers, des bekannten freisinnigen Direktors unserer Schule (1865- 1901), von dem&hellip;&nbsp;<a href=\"https:\/\/fwg-srv.de\/?page_id=1756\" rel=\"bookmark\">Weiterlesen &raquo;<span class=\"screen-reader-text\">Chronik des SRVs<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":1741,"menu_order":5,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"neve_meta_sidebar":"","neve_meta_container":"","neve_meta_enable_content_width":"","neve_meta_content_width":0,"neve_meta_title_alignment":"","neve_meta_author_avatar":"","neve_post_elements_order":"","neve_meta_disable_header":"","neve_meta_disable_footer":"","neve_meta_disable_title":"","_themeisle_gutenberg_block_has_review":false,"jetpack_post_was_ever_published":false,"footnotes":""},"class_list":["post-1756","page","type-page","status-publish","hentry"],"jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/Pa4eQF-sk","jetpack_sharing_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/fwg-srv.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/1756","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/fwg-srv.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/fwg-srv.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/fwg-srv.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/fwg-srv.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1756"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/fwg-srv.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/1756\/revisions"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/fwg-srv.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/1741"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/fwg-srv.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1756"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}