{"id":3903,"date":"2018-10-24T20:37:10","date_gmt":"2018-10-24T18:37:10","guid":{"rendered":"https:\/\/fwg-srv.de\/?p=3903"},"modified":"2021-07-06T11:44:12","modified_gmt":"2021-07-06T09:44:12","slug":"moehnesee-2018","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/fwg-srv.de\/?p=3903","title":{"rendered":"M\u00f6hneseefahrt 2018"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">Direkt nach den Sommerferien ging es los: Unsere erste Fahrt mit Sch\u00fclern des FWG an den M\u00f6hnesee! Zwar wussten wir nicht genau, was uns erwarten w\u00fcrde, aber wir freuten uns sehr auf diese viert\u00e4gige Fahrt mit einer relativ gro\u00dfen Gruppe von etwa 80 Teilnehmern. Die leitenden Lehrer, Herr Borris und Herr Esser, kannten wir bereits aus der Schule und weitere Veteranen der Ruderfahrt, wie die beiden Trainer Julia und Michael, lernten wir bei der Abfahrt kennen. Bereits w\u00e4hrend der Busfahrt war unter allen Teilnehmern eine positive und freudige Stimmung verbreitet: Lachen, Musik und am\u00fcsante Anekdoten vom Busfahrer stimmten uns auf die sch\u00f6ne kommende Zeit ein.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Vor Ort angekommen, wurden wir von einer nahezu idyllischen Atmosph\u00e4re \u00fcberrascht: Eine Jugendherberge direkt am See, aufgewartet mit einem gro\u00dfem Au\u00dfengel\u00e4nde f\u00fcr diverse Freizeitgestaltungsm\u00f6glichkeiten. Auch der Herbergsvater durfte nat\u00fcrlich nicht fehlen, der uns zugleich in Empfang nahm und auf dessen Einweisung wir vorbereitet worden waren: Seine sehr bestimmten und deutlichen Ansagen wurden durch herausragend sch\u00f6ne bildliche Beschreibungen von Vorkommnissen Ausdruck verliehen, die allerdings wohl in dieser Form die Sch\u00fcler jedes Jahr erwartet und damit eher eine frivole Wirkung haben. Die beiden wichtigsten Fragen bei der Unterbringung in Jugendherbergen (\u201eGibt es leckeres Essen?\u201c und \u201eGibt es genug Essen, um satt zu werden?\u201c) waren zum Gl\u00fcck sehr schnell \u00e4u\u00dferst positiv beantwortet worden; ein Eindruck, der auch f\u00fcr die restliche Zeit bleiben sollte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der erste Akt nach der Anfahrt war das Aufriggern der Boote; ein umtriebiges, aber dennoch sehr gut organisiertes Arbeiten, das die Trainer Julia und Michael zufrieden stimmte, w\u00e4hrend wir Referendare gr\u00f6\u00dftenteils die Rolle der beeindruckten und wenig fachkundigen Zuschauer einnahmen. Es war einfach sch\u00f6n anzusehen, wie nahezu alle Handgriffe problemlos liefen und wie die Sch\u00fcler aus der Mittelstufe und der Oberstufe eingespielt miteinander kooperierten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Einen weiteren sehr positiven Faktor w\u00e4hrend der Fahrt stellte das Wetter dar. Au\u00dfer einem teilweise verregneten und windigen 2. Tag erwartete uns am M\u00f6hnesee viel Sonnenschein, was gleichbedeutend mit viel Wasserzeit und damit sehr viel Zeit an der frischen Luft war. Alle Teilnehmer konnten schon am ersten Tag das Schwimmen im See genie\u00dfen und ihre Rudererfahrung entweder erwerben oder vertiefen. Auch wir v\u00f6llig erfahrungsfreien Referendare wagten unsere ersten Ruderversuche und der eine oder andere landete dabei h\u00e4ufiger im Wasser, als ihm lieb war. Eine weitere wichtige Lektion bestand darin, dass das Mitbringen von Wasserschuhen \u2013 vor allem auch in Anbetracht des extrem niedrigen Wasserspiegels des Sees \u2013 eine hervorragende Idee gewesen w\u00e4re. Die Veteranen des Ruderclubs waren hierbei nat\u00fcrlich wieder einmal deutlich besser vorbereitet gewesen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Abgesehen vom Rudern erm\u00f6glichte das Gel\u00e4nde und das vorhandene oder mitgebrachte Material eine sehr vielf\u00e4ltige Freizeitbesch\u00e4ftigung. So waren neben dem Schwimmen im See zahlreiche Tischtennisspiele, Rundlaufduelle, Volleyballspiele, Fu\u00dfball und Footballaktivit\u00e4ten zu beobachten, an denen jederzeit jeder teilnehmen konnte. Abends verlagerten sich die Aktivit\u00e4ten in die Aufenthaltsr\u00e4ume und es wurden verschiedene Karten- und Gesellschaftsspiele in bunt gemischten Gruppen gespielt. Dieses gro\u00dfe und sehr friedliche Miteinander pr\u00e4gte f\u00fcr uns das Bild der Fahrt und war nicht nur sehr sch\u00f6n zu beobachten, sondern auch sehr unterhaltsam und durch die Teilnahme sehr kurzweilig.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ein absolutes Highlight der Fahrt stellte der letzte Tag dar: Zum ersten Mal waren alle Teilnehmer gleichzeitig auf dem Wasser- oder Landweg unterwegs. Das Ziel war eine fu\u00dfl\u00e4ufig etwa 5 Kilometer entfernte Stelle am anderen Ende des Sees, die man \u00fcber Wasser, indem man zwei Br\u00fccken passiert, oder \u00fcber Land, durch das Wandern am Ufer entlang, erreichen kann. Die Gruppe wurde f\u00fcr diese Unternehmung halbiert, sodass jeder Teilnehmer einen Weg rudern und einen Weg laufen konnte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">W\u00e4hrend die Hinfahrt auf dem Wasser durch Michaels Drohne begleitet wurde, um das Geschehen von oben festzuhalten, lie\u00dfen es sich die beiden hochmotivierten Herzblutsportler Borris und Esser nicht nehmen, auf dem R\u00fcckweg mehrere Rennen zwischen den (unter anderem von ihnen gesteuerten) Viererbooten zu veranstalten \u2013 die Ergebnisse sind den Autoren nicht bekannt und r\u00fccken in Anbetracht der \u00fcberaus heiteren Stimmung in den Hintergrund .<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Abgeschlossen wurde dieser sehr sportliche und kurzweilige Tag durch einen vom Herbergsvater organisierten Grillabend, der selbstverst\u00e4ndlich h\u00f6chstpers\u00f6nlich am Grill Platz genommen hatte und seine G\u00e4ste mit viel Auswahl verw\u00f6hnte. Das anschlie\u00dfende gesellige Beisammensein an der freien Luft bis zur sp\u00e4ten Abendstunde h\u00e4tte diese Fahrt nicht besser ausklingen lassen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Auf der R\u00fcckfahrt im Bus ins heimische K\u00f6ln waren die Lautst\u00e4rke sowie die Aktivit\u00e4t der Teilnehmer deutlich geringer als auf der Hinfahrt; die zahlreichen sportlichen Unternehmungen und der t\u00e4gliche ausgedehnte Aufenthalt an der frischen Luft zeigten wohl ihr Wirkung. Doch auch diese Fahrt verlief nicht g\u00e4nzlich unspektakul\u00e4r: Aufgrund einer Autobahnsperrung kamen wir schlie\u00dflich zu dem Privileg einer kleinen Sightseeingtour im Vorbergischen Land und dem K\u00f6lner Nordosten unter fachkundiger F\u00fchrung seitens des Busfahrers.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das abschlie\u00dfende Aufriggern der Boote in Rodenkirchen lief wie gewohnt z\u00fcgig und gut organisiert ab. Positiver Nebeneffekt: Diesmal wussten sogar wir Referendare teilweise zu helfen. Danach verabschiedeten sich alle nach Hause und es blieb der Eindruck einer Fahrt, auf der bei tollem Wetter eine gro\u00dfartige Atmosph\u00e4re herrschte und die f\u00fcr alle Beteiligten einen mehr als gelungenen Start ins Schuljahr 2018\/19 darstellte.&nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Philipp Leitner, Anna Schlich<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/fwg-srv.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/bild-fertig-03.jpg\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-4059\" src=\"https:\/\/fwg-srv.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/bild-fertig-03.jpg\" alt=\"\" width=\"1000\" height=\"625\" srcset=\"https:\/\/fwg-srv.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/bild-fertig-03.jpg 1000w, https:\/\/fwg-srv.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/bild-fertig-03-300x188.jpg 300w, https:\/\/fwg-srv.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/bild-fertig-03-768x480.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong><u>M\u00f6hnesee Fahrt 2018 \u2013 Traditionen m\u00fcssen gepflegt werden!<\/u><\/strong><\/p>\n<p><u>Mittwoch<\/u><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Am Mittwoch, nach der Begr\u00fc\u00dfung durch Herrn Arnold in der Aula, fuhren ca. 90 Ruderer des SRV\u2019s mit dem Bus an den M\u00f6hnesee. Nicht nur diese viert\u00e4gige Ruderfahrt im Anschluss an die Sommerferien sondern auch das erste Mittagsessen im Landheim des Archi Gymnasium (Nudeln mit Gulasch) haben bereits seit vielen Jahren Tradition. Dann hie\u00df es Boote aufriggern und die \u201eNeuen\u201c ins Rudern einweisen. Nach dieser Lernstunde der Siebtkl\u00e4ssler durften auch die anderen auf\u2018s Wasser und manche auch ins Wasser.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">In den Abendstunden wurden Gemeinschaftsspiele gespielt wie Fu\u00dfball, Tennis oder, auch wie jedes Jahr, Poker. Um 22:00 mussten dann alle schlafen, schlie\u00dflich war Nachtruhe.&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><u>Donnerstag<\/u><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Beim Fr\u00fchst\u00fcck ab acht Uhr hat man gemerkt, dass viele in der Nacht nicht sehr viel geschlafen hatten. Da ein Gewitter drohte konnten wir am Vormittag leider nicht soviel rudern oder schwimmen. Am Nachmittag haben wir versucht, mit allen Booten Buchstaben auf das Wasser zu schreiben. Die \u00c4lteren durften am Abend noch zum Staudamm rudern und den Sonnenuntergang genie\u00dfen.<\/p>\n<p><u>Freitag<\/u><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Morgens beim Fr\u00fchst\u00fcck wurde verk\u00fcndet, dass an diesem Tag erstmalig seit vielen Jahren wieder eine Wanderfahrt zur anderen Seite des Sees geplant sei. Da wir zu viele Ruderer f\u00fcr zu wenige Boote waren, musste die eine H\u00e4lfte zur anderen Seeseite gehen. Nach dem Wechsel wurden mehrere Rennen veranstaltet. Am Abend luden wir die Boote wieder auf den H\u00e4nger und bereiteten alles f\u00fcr die R\u00fcckfahrt vor. Zum Grillen besuchten uns ehemalige Sch\u00fclerruderer des SRV\/ KRVler. In dieser Nacht wurde am wenigsten geschlafen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><u>Samstag<\/u><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Am n\u00e4chsten Morgen ging es dann nach kr\u00e4ftigem Putzen und Aufr\u00e4umen, mit einem sehr lustigen Busfahrer, durch den Stau zur\u00fcck nach K\u00f6ln. Am Bootshaus in Rodenkirchen halfen dann alle wieder beim Aufriggern und Wegstellen der Boote.<\/p>\n<p>Roman Schulz<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/fwg-srv.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/MG_6419.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-4060\" src=\"https:\/\/fwg-srv.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/MG_6419.jpg\" alt=\"\" width=\"1000\" height=\"667\" srcset=\"https:\/\/fwg-srv.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/MG_6419.jpg 1000w, https:\/\/fwg-srv.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/MG_6419-300x200.jpg 300w, https:\/\/fwg-srv.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/MG_6419-768x512.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<br \/>\nWeitere Bilder findet ihr <a href=\"https:\/\/fwg-srv.de\/?page_id=183\">hier<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Direkt nach den Sommerferien ging es los: Unsere erste Fahrt mit Sch\u00fclern des FWG an den M\u00f6hnesee! 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