{"id":932,"date":"2013-11-18T20:06:20","date_gmt":"2013-11-18T18:06:20","guid":{"rendered":"http:\/\/fwg-srv.de\/neu\/?p=932"},"modified":"2021-07-06T11:46:19","modified_gmt":"2021-07-06T09:46:19","slug":"moehnesee-2013","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/fwg-srv.de\/?p=932","title":{"rendered":"M\u00f6hnesee 2013"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-size: 14px; color: #444444; font-family: Arial, 'Bitstream Charter', serif; line-height: 1.7;\">Der Wettergott meinte es gut mit den 38 Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern und ihren drei Betreuern (Herr Esser, Michael Opladen und Frau Billen), die sich am Mittwoch, den 4. September 2013 auf zum M\u00f6hnesee gemacht hatten.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">F\u00fcr einige flei\u00dfige Helfer hatte die Fahrt schon fr\u00fcher begonnen \u2013 am Sonntag mussten bereits die Boote auf den H\u00e4nger geladen werden. Am Mittwoch konnten dann alle gemeinsam nach der Er\u00f6ffnung des Schuljahres durch Herrn Arnold in den Bus steigen und sich auf die zweist\u00fcndige Fahrt in Richtung M\u00f6hnesee begeben. Bei einer Gef\u00e4hrtl\u00e4nge von \u00fcber 24 Metern (der Bootsh\u00e4nger wurde in Rodenkirchen noch in professioneller Millimeterarbeit der Q1er angekoppelt) lag die H\u00f6chstgeschwindigkeit bei ca. 80 km\/h.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">An der Jugendherberge angekommen, wurden die Zimmer bezogen und die gesammelte Mannschaft st\u00e4rkte sich beim Mittagessen f\u00fcr die erste anstrengende Aufgabe des Tages: das Aufriggern. Unter den wachsamen Augen von Michael Opladen wurden die Boote fahrt\u00fcchtig gemacht und konnten schnell f\u00fcr die ersten Ruderversuche zu Wasser gelassen werden. Bei wolkenlosem Himmel und hochsommerlichen Temperaturen waren auch weniger erfolgreiche Fahrversuche im wackeligen Skiff (Einer) f\u00fcr niemanden ein Problem. Es winkte eine willkommene Abk\u00fchlung im M\u00f6hnesee. Die 12 neuen Ruderer aus der Klasse Sieben wurden unter anderem von den erfahrenen Sch\u00fclern der Q1 betreut, die ihnen die Schlagtechnik und vor allem die Ausrichtung an Schlagmann oder -frau n\u00e4her brachten, sodass bereits am Donnerstag Boote, die nur mit Siebtkl\u00e4sslern besetzt waren, in See stechen konnten. Der erste Abend wurde mit einer Lektion in Rudertheorie beendet.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Am n\u00e4chsten Tag stand wieder freies Rudern auf dem Programm. Die Temperaturen hatten noch mal zugelegt, sodass bis in den sp\u00e4ten Abend das Wasser gr\u00f6\u00dfere Anziehungskraft besa\u00df als der geplante Spieleabend. Gro\u00dfe Aufmerksamkeit erregten aber auch die Biologen, die sich am Donnerstag im Aufenthaltsraum der Jugendherberge ein mobiles Labor eingerichtet hatten und regelm\u00e4\u00dfig mit einer Nussschale auf den See fuhren, um Wasserproben zu nehmen. Grund daf\u00fcr war wohl der Legionellenausbruch in Warstein.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die traditionelle Regatta stand am Freitag auf dem Programm. Unter der Anleitung der Sch\u00fcler aus der Q1 lieferten sich sieben Teams in sechs Disziplinen (Viererregatta, Skiffrennen, Schwimmen, Tischtennis, Unterarmst\u00fctz und Steineflitschen) ein hei\u00dfes Gefecht um Platz eins. Die Klage, dass die Einteilung von Herrn Esser in eines der Teams ungerecht sei, wurde bei der abendlichen Siegerehrung entkr\u00e4ftet: Der Ruderlehrer trat nur beim Skiffrennen an und das Team landete letztlich auf Platz 4. Am Nachmittag mussten die Boote schon wieder abgeriggert und verladen werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Und um den Abschied vom M\u00f6hnesee zu erleichtern, schickte der Wettergott am Samstag zeitgleich mit der Ankunft des Busses eine gro\u00dfe Ladung Nass von oben. Netterweise hatte er aber auch daf\u00fcr gesorgt, dass die Boote in Rodenkirchen im Trockenen wieder aufgeriggert werden konnten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Bilanz der Ruderfahrt 2013 kann sich sehen lassen: drei Tage strahlender Sonnenschein, Auffrischung der Urlaubsbr\u00e4une bei allen Mitfahrern und keine ernsthaften Verletzungen. Das wichtigste war aber, dass die Gruppe super mitgemacht hat und keinen Anlass zu Beschwerden geboten hat \u2013 wenn man davon absieht, dass der SRV nun ein Vereinsbobycar besitzt, dessen maximale Belastbarkeit von einigen deutlich \u00fcbertreten worden war. Die M\u00f6hneseefahrt 2014 kann kommen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Jutta Billen<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Zum&nbsp;<a title=\"M\u00f6hneseefahrt 2010\" href=\"index.php?p=911\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Bericht M\u00f6hneseefahrt 2010<\/a><\/p>\n<p>Zum&nbsp;<a title=\"M\u00f6hneseefahrt 2011\" href=\"index.php?p=915\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Bericht M\u00f6hneseefahrt 2011<\/a><\/p>\n<p>Zum&nbsp;<a title=\"M\u00f6hnesee 2012\" href=\"index.php?p=927\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Bericht M\u00f6hneseefahrt 2012<\/a><\/p>\n<p>Zum&nbsp;<a title=\"M\u00f6hnesee 2013\" href=\"index.php?p=932\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Bericht M\u00f6hneseefahrt 2013<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Wettergott meinte es gut mit den 38 Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern und ihren drei Betreuern (Herr Esser, Michael Opladen und Frau Billen), die sich am Mittwoch, den 4. 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