KRV Ergo-Cup 2018

Kurz vor Weihnachten hatte der Kölner Ruderverein von 1877 am Samstag den 08.12.2018  zum 6. KRV Ergo-Cup erstmals im FWG geladen. In den jeweiligen Altersklassen konnten sich unsere Sportler sehr erfolgreich zeigen und mehrfach die Gold-Medaille gewinnen.

Die Schülerinnen und Schüler unseres Rudervereins haben  erfolgreich und mit unglaublichem Einsatz (bis zur völligen Erschöpfung…!) am 6. Kölner Ergometer-Cup teilgenommen. Für den SRV starteten 29 Schülerinnen und Schüler in insgesamt 31 Rennen.

 

In der Altersklasse Mädchen 2006 und jünger erreichte Julia Thomas den 1. Platz.

In der Altersklasse Mädchen 2005-2003 erreichte Mara Thomas den 2. Platz und Selin Verhoeven den 3. Platz.

In der Altersklasse Mädchen 2002-1999 erreichte Julia Lauten den 2. Platz und Xenia Sirodzha den 3. Platz.

In der Altersklasse Jungen 2006 und jünger erreichte Thorben Höft den 1. Platz.

In der Altersklasse Jungen 2005-2003 erreichte Roman Schulz den 1. Platz und Parham Amani den 2. Platz.

In der Altersklasse Jungen 2002-1999 erreichte Sebastian Häussermann den 1. Platz und Felix Krautien den 3. Platz.

In der Altersklasse Seniorinnen A/B erreichte Julia Lauten den 1. Platz.

 

Beim Schüler-Cup belegte das FWG  den 1. Platz unter den Schulen.

 

Insgesamt erzielte der SRV am FWG:

5 x Gold

3 x Silber

3 x Bronze 

 

Der SRV bedankt sich bei jedem Teilnehmer und bei jeder Teilnehmerin für so ein erfolgreiches Turnier und nun verabschieden wir uns von einem sportlichem Jahr 2018!

 

Die ersten Bilder findet ihr hier. 

Die endgültigen Ergebnisse findet ihr bald hier.

 

Möhneseefahrt 2018

Direkt nach den Sommerferien ging es los: Unsere erste Fahrt mit Schülern des FWG an den Möhnesee! Zwar wussten wir nicht genau, was uns erwarten würde, aber wir freuten uns sehr auf diese viertägige Fahrt mit einer relativ großen Gruppe von etwa 80 Teilnehmern. Die leitenden Lehrer, Herr Borris und Herr Esser, kannten wir bereits aus der Schule und weitere Veteranen der Ruderfahrt, wie die beiden Trainer Julia und Michael, lernten wir bei der Abfahrt kennen. Bereits während der Busfahrt war unter allen Teilnehmern eine positive und freudige Stimmung verbreitet: Lachen, Musik und amüsante Anekdoten vom Busfahrer stimmten uns auf die schöne kommende Zeit ein.

Vor Ort angekommen, wurden wir von einer nahezu idyllischen Atmosphäre überrascht: Eine Jugendherberge direkt am See, aufgewartet mit einem großem Außengelände für diverse Freizeitgestaltungsmöglichkeiten. Auch der Herbergsvater durfte natürlich nicht fehlen, der uns zugleich in Empfang nahm und auf dessen Einweisung wir vorbereitet worden waren: Seine sehr bestimmten und deutlichen Ansagen wurden durch herausragend schöne bildliche Beschreibungen von Vorkommnissen Ausdruck verliehen, die allerdings wohl in dieser Form die Schüler jedes Jahr erwartet und damit eher eine frivole Wirkung haben. Die beiden wichtigsten Fragen bei der Unterbringung in Jugendherbergen („Gibt es leckeres Essen?“ und „Gibt es genug Essen, um satt zu werden?“) waren zum Glück sehr schnell äußerst positiv beantwortet worden; ein Eindruck, der auch für die restliche Zeit bleiben sollte.

Der erste Akt nach der Anfahrt war das Aufriggern der Boote; ein umtriebiges, aber dennoch sehr gut organisiertes Arbeiten, das die Trainer Julia und Michael zufrieden stimmte, während wir Referendare größtenteils die Rolle der beeindruckten und wenig fachkundigen Zuschauer einnahmen. Es war einfach schön anzusehen, wie nahezu alle Handgriffe problemlos liefen und wie die Schüler aus der Mittelstufe und der Oberstufe eingespielt miteinander kooperierten.

Einen weiteren sehr positiven Faktor während der Fahrt stellte das Wetter dar. Außer einem teilweise verregneten und windigen 2. Tag erwartete uns am Möhnesee viel Sonnenschein, was gleichbedeutend mit viel Wasserzeit und damit sehr viel Zeit an der frischen Luft war. Alle Teilnehmer konnten schon am ersten Tag das Schwimmen im See genießen und ihre Rudererfahrung entweder erwerben oder vertiefen. Auch wir völlig erfahrungsfreien Referendare wagten unsere ersten Ruderversuche und der eine oder andere landete dabei häufiger im Wasser, als ihm lieb war. Eine weitere wichtige Lektion bestand darin, dass das Mitbringen von Wasserschuhen – vor allem auch in Anbetracht des extrem niedrigen Wasserspiegels des Sees – eine hervorragende Idee gewesen wäre. Die Veteranen des Ruderclubs waren hierbei natürlich wieder einmal deutlich besser vorbereitet gewesen.

Abgesehen vom Rudern ermöglichte das Gelände und das vorhandene oder mitgebrachte Material eine sehr vielfältige Freizeitbeschäftigung. So waren neben dem Schwimmen im See zahlreiche Tischtennisspiele, Rundlaufduelle, Volleyballspiele, Fußball und Footballaktivitäten zu beobachten, an denen jederzeit jeder teilnehmen konnte. Abends verlagerten sich die Aktivitäten in die Aufenthaltsräume und es wurden verschiedene Karten- und Gesellschaftsspiele in bunt gemischten Gruppen gespielt. Dieses große und sehr friedliche Miteinander prägte für uns das Bild der Fahrt und war nicht nur sehr schön zu beobachten, sondern auch sehr unterhaltsam und durch die Teilnahme sehr kurzweilig.

Ein absolutes Highlight der Fahrt stellte der letzte Tag dar: Zum ersten Mal waren alle Teilnehmer gleichzeitig auf dem Wasser- oder Landweg unterwegs. Das Ziel war eine fußläufig etwa 5 Kilometer entfernte Stelle am anderen Ende des Sees, die man über Wasser, indem man zwei Brücken passiert, oder über Land, durch das Wandern am Ufer entlang, erreichen kann. Die Gruppe wurde für diese Unternehmung halbiert, sodass jeder Teilnehmer einen Weg rudern und einen Weg laufen konnte.

Während die Hinfahrt auf dem Wasser durch Michaels Drohne begleitet wurde, um das Geschehen von oben festzuhalten, ließen es sich die beiden hochmotivierten Herzblutsportler Borris und Esser nicht nehmen, auf dem Rückweg mehrere Rennen zwischen den (unter anderem von ihnen gesteuerten) Viererbooten zu veranstalten – die Ergebnisse sind den Autoren nicht bekannt und rücken in Anbetracht der überaus heiteren Stimmung in den Hintergrund .

Abgeschlossen wurde dieser sehr sportliche und kurzweilige Tag durch einen vom Herbergsvater organisierten Grillabend, der selbstverständlich höchstpersönlich am Grill Platz genommen hatte und seine Gäste mit viel Auswahl verwöhnte. Das anschließende gesellige Beisammensein an der freien Luft bis zur späten Abendstunde hätte diese Fahrt nicht besser ausklingen lassen können.

Auf der Rückfahrt im Bus ins heimische Köln waren die Lautstärke sowie die Aktivität der Teilnehmer deutlich geringer als auf der Hinfahrt; die zahlreichen sportlichen Unternehmungen und der tägliche ausgedehnte Aufenthalt an der frischen Luft zeigten wohl ihr Wirkung. Doch auch diese Fahrt verlief nicht gänzlich unspektakulär: Aufgrund einer Autobahnsperrung kamen wir schließlich zu dem Privileg einer kleinen Sightseeingtour im Vorbergischen Land und dem Kölner Nordosten unter fachkundiger Führung seitens des Busfahrers.

Das abschließende Aufriggern der Boote in Rodenkirchen lief wie gewohnt zügig und gut organisiert ab. Positiver Nebeneffekt: Diesmal wussten sogar wir Referendare teilweise zu helfen. Danach verabschiedeten sich alle nach Hause und es blieb der Eindruck einer Fahrt, auf der bei tollem Wetter eine großartige Atmosphäre herrschte und die für alle Beteiligten einen mehr als gelungenen Start ins Schuljahr 2018/19 darstellte.   

Philipp Leitner, Anna Schlich

 

Möhnesee Fahrt 2018 – Traditionen müssen gepflegt werden!

Mittwoch

Am Mittwoch, nach der Begrüßung durch Herrn Arnold in der Aula, fuhren ca. 90 Ruderer des SRV’s mit dem Bus an den Möhnesee. Nicht nur diese viertägige Ruderfahrt im Anschluss an die Sommerferien sondern auch das erste Mittagsessen im Landheim des Archi Gymnasium (Nudeln mit Gulasch) haben bereits seit vielen Jahren Tradition. Dann hieß es Boote aufriggern und die „Neuen“ ins Rudern einweisen. Nach dieser Lernstunde der Siebtklässler durften auch die anderen auf‘s Wasser und manche auch ins Wasser.

In den Abendstunden wurden Gemeinschaftsspiele gespielt wie Fußball, Tennis oder, auch wie jedes Jahr, Poker. Um 22:00 mussten dann alle schlafen, schließlich war Nachtruhe. 

Donnerstag

Beim Frühstück ab acht Uhr hat man gemerkt, dass viele in der Nacht nicht sehr viel geschlafen hatten. Da ein Gewitter drohte konnten wir am Vormittag leider nicht soviel rudern oder schwimmen. Am Nachmittag haben wir versucht, mit allen Booten Buchstaben auf das Wasser zu schreiben. Die Älteren durften am Abend noch zum Staudamm rudern und den Sonnenuntergang genießen.

Freitag

Morgens beim Frühstück wurde verkündet, dass an diesem Tag erstmalig seit vielen Jahren wieder eine Wanderfahrt zur anderen Seite des Sees geplant sei. Da wir zu viele Ruderer für zu wenige Boote waren, musste die eine Hälfte zur anderen Seeseite gehen. Nach dem Wechsel wurden mehrere Rennen veranstaltet. Am Abend luden wir die Boote wieder auf den Hänger und bereiteten alles für die Rückfahrt vor. Zum Grillen besuchten uns ehemalige Schülerruderer des SRV/ KRVler. In dieser Nacht wurde am wenigsten geschlafen.

Samstag

Am nächsten Morgen ging es dann nach kräftigem Putzen und Aufräumen, mit einem sehr lustigen Busfahrer, durch den Stau zurück nach Köln. Am Bootshaus in Rodenkirchen halfen dann alle wieder beim Aufriggern und Wegstellen der Boote.

Roman Schulz

 
Weitere Bilder findet ihr hier

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Tagesfahrt von Köln nach Düsseldorf

Am Samstag, den 6.10.2018 ruderte eine SRV-Mannschaft zusammen mit dem KRV die 55km lange Strecke von Köln nach Düsseldorf auf dem Rhein. Die ersten paar Kilometer führten uns bei sonnigen 25 Grad durch das wunderschöne Panorama Kölns. Danach ging es weiter an Leverkusen vorbei, wo wir in Stammheim den Start des alljährigen Rheinmarathons sehen konnten (Rheinmarathonstrecke: Leverkusen-Düsseldorf, 42km). Im Örtchen Zons legten wir an und machten eine kleine Mittagspause, bevor wir dann weiter nach und durch Düsseldorf zum Rheinmarathonziel ruderten.

Diese längere Strecke zu rudern hat uns allen viel Spaß gemacht und uns definitiv motiviert, nächstes Jahr auch am Rheinmarathon teilzunehmen.

Neuer Vorstand gewählt für 2018/2019

Der SRV am FWG hat einen neuen Schülervorstand gewählt. Wir gratulieren den neuen Vorstandsmitgliedern:

 

1. Vorsitzender: Sebastian Häussermann 

2. Vorsitzender: Ricky Münz & Moritz Deitert

Bootswart: Ibrahim Khaled & Florian Kerling

Öffentlichkeitsarbeit: Roman Schulz & Parham Amani

Vergnügungswart: Felix Krautien

 
 

Einladung KRV Ergo-Cup 2018

Der 6. KRV ERGO-CUP findet am Samstag, 8. Dezember 2018 statt. 

Austragungsort:
Aula des Friedrich-Wilhelm-Gymnasium
Severinstr. 241
50676 Köln
 
In Kooperation mit dem Schülerruderverein des FWG von 1921.
 

Ergebnis Kölner Stadtachter 2018

Auch im Jahr 2018 richtete der Kölner Ruderverein von 1877 im Rahmen der Kölner Lichter, wieder den Kölner Stadtachter aus. Es kämpften 10 Mannschaften am 21. Juli um den Herausforderungspreis der Kölner Oberbürgermeisterin.  Die Stadtachter­ Regatta wurde von einem WDR-­Sportreporter sowie Stadtachter-­Organisator Benno Kerling kommentiert und vom WDR-­Fernsehen live übertragen. Vom Rheinufer, den Rheinbrücken und auf Großbildleinwänden am KRV konnten die Zuschauer verfolgen, welches Team sich in diesem Jahr, bei der 88. Stadtachterregatta, den Sieg holen konnte. Sieger im Jahr 2018 war die Bonner Ruder-Gesellschaft e.V..

Als Vorrennen zum Stadtachter ermittelten die Ruderer der Kölner Schulen bereits am Nachmittag gegen 16 Uhr in Köln-­Rodenkirchen ihre Spitzenteams. Beim Schülerrennen belegte das FWG den 3. Platz und beim Schülerinnen Vierer den 1. Platz. Gebührend gefeiert wurde der Erfolg dann bei der anschließenden Strandparty am Rhein.

Am Strand vor dem Clubhaus sorgten die Mitglieder des KRV ab dem Nachmittag mit einer großen Strandparty, stimmungsvollen Holzfeuern und kulinarischem Angebot für das Wohl ihrer Gäste.  Eröffnet wurde die Party von „Kempes Feinest“, die mit einem Live-Auftritt den Rodenkirchener Strand zum Tanzen brachte.

Der 89. Kölner Stadtachter findet am 13.07.2019 statt.

Moseltour 2018

Am Ende des Schuljahres 2017/18 führte der SRV am FWG wieder eine gemeinsame Ruderfahrt mit dem SRV des Schiller-Gymnasiums und der Königin-Luise-Schule durch. Gemeinsam fuhren wir am Nachmittag des letzten Schultages mit vier Booten und ganz viel guter Laune nach Traben- Trarbach. Nachdem dort die Boote aufgeriggert waren, durften wir in die kühle Mosel springen, was an einem so heißem Tag sehr angenehm war.

Da es zu spät für eine Rudertour war, gingen wir mit den Booten erst am nächsten Tag nach dem Frühstück aufs Wasser. Während des Ruderns konnten wir erst das schöne Städtchen Traben-Trarbach betrachten, bevor wir durch das tolle Panorama der Weinberge ruderten. Nach dem Mittagssnack und ein paar weiteren Ruderkilometern legten wir nochmal kurz an um ein Eis zur Stärkung zu holen.  Danach waren es nur noch ungefähr 3 km bis zum Ruderverein von Bernkastel-Kues, von denen als Training für den Kölner Stadtachter 1 km sogar gesprintet wurde. Angekommen holten wir alle Boote aus dem Wasser und räumten unser Gepäck in die Vereinsräume. Dort befand sich auch ein Kickertisch, der natürlich ausprobiert werden musste, während andere nochmal schwimmen waren. Am Abend grillten wir gemeinsam und ließen den Abend gesellig ausklingen.

Für die letzte Tour fuhren wir dann am nächsten Tag ein paar Kilometer weiter die Mosel hoch durch Bernkastel-Kues und nach einer Abkühlung wieder zurück zum Ruderverein, der am Rand der Stadt lag. Dabei machten wir noch ein paar Bilder und Videos aus der Luft, da der Trainer des Schiller-KLS-SRVs eine Drohne dabei hatte.

Danach hieß es Abriggern, Boote aufladen und die Rückfahrt nach Köln antreten. Zurück in Köln wurden die Boote geputzt und in die Hallen geräumt.
Wir freuen uns alle über eine sehr schöne Moseltour und wären gerne noch länger dort geblieben. Zum Glück ist die Möhneseefahrt nach den Ferien nicht mehr weit weg.

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