60-70er Jahre des SRVs

1960 ging erstmals ein ganzer Klassenverband auf Rudertour, unter der Leitung von Herrn Dr. Mendner. Dies war ein Versuch, auch den Nichtruderern diesen Sport näher zu bringen!

Außerdem ist in diesem Jahr ein neuer Ruderrekord zu verzeichnen von 19 938 km.

Im Juli 1961 wurde das neue Bootshaus eingeweiht, welches vorher einen Umbau genießen durfte. Zu diesem festlichen Anlass taufte der SRV zwei neue Boote (Ikarus und Siebenschläfer).

In den 60er Jahren sind große Erfolge im Rennrudern zu verzeichnen auf berühmten Regatten, wie den „Landesregatten der Höheren- und Realschulen“, sowie auf den „internen Schülerregatten”

1966, eine neue Ära im SRV beginnt, Manfred Homola übernimmt die Anfängerausbildung. Leider sank die Mitgliederzahl in diesen Jahren auf teilweise unter 30. Und trotzdem ließ der SRV es sich nicht nehmen, 1971 das 50 jährige Jubiläum des Vereins zu feiern!

17 Siege und 15 2. Plätze erreichte der SRV 1971 auf zahlreichen Regatten….die Mannschaftskilometer beliefen sich in diesem Jahr auf ganze 25 969 km!

1972, das letzte Jahr, des Dr. Mendner! 1973 übernahm Manfred Homala den Ruderbetrieb …. der SRV fand immer mehr gefallen am Wanderrudern, zahlreiche Rudertouren auf Mosel, Saar, Lahn und anderen Flüssen Deutschlands wurden gemacht

1974 wurde das erste Mädchen im SRV am FWG aufgenommen! Auf Grund der niedrigen Mitgliederzahl erreichte der SRV nur 3752 Mannschatkilometer in diesem Jahr.

1975 blühte der Verein mit Hilfe des ehemaligen Protektors Dr. Mendner wieder auf. Ein Jahr später stieß Herr Rainer Wieck zum SRV, er übernahm die Ausbildung der Anfänger und ist dem Verein bis zum heutigen Tage treu geblieben. Da 1978 das Bootshaus in Deckstein abgerissen wurde, stellte sich die Anfängerausbildung als unmöglich heraus und sollte auch erst 1982 wieder aufgenommen werden. In diesem Jahr wurde ebenfalls das heute schon traditionelle Abrudern eingeführt, auf der Hausstrecke Bad Honnef-Köln.

1979 hat der Doppelzweier Argo den Bootsbestand des SRV erweitert.